Ehemaliger IT-Leiter von Luzern verurteilt
Der ehemalige IT-Leiter des Kantons Luzern ist verurteilt. Das Luzerner Kriminalgericht befand ihn für schuldig und verordnete bedingte Freiheits- und Geldstrafen.
Das Luzerner Kriminalgericht hat den ehemaligen IT-Leiter des Kantons Luzern verurteilt. Das Gericht kam zum Schluss, dass er sich 2010 und 2011 bestechen liess, wie Inside-IT berichtet.
Es verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und einer Geldstrafe von 10'800 Franken – beides bedingt. Zudem muss er dem Staat eine Deliktsumme von etwa 227'000 Franken zahlen. Auch die Verfahrenskosten – rund 30'000 Franken – werden ihm angelastet.
Im Vorfeld der Verhandlungen wurde dem ehemaligen IT-Leiter zudem mehrfache Urkundenfälschung vorgeworfen. In diesem Punkt wurde er jedoch freigesprochen.
Das Urteil liegt derzeit nur im Dispositiv vor – also ohne Begründung. Der ehemalige IT-Leiter akzeptiere es jedoch nicht, heisst es in dem Bericht. Er gehe in Berufung und verlange ein schriftlich begründetes Urteil.
Wie Schweizer Unternehmen ihre Cloud an KI anpassen
Update: Liechtensteiner Justizbehörde nimmt nach Cyberattacke weitere Systeme vom Netz
Einladung zum Webinar: Wie E-ID und KI-Agenten das cIAM herausfordern
Beratung, Schulungen, Services - wo das Geschäftspotenzial brachliegt
Samsung geht mit KI-Speicher in die dritte Dimension
Vorsicht vor "Hallo-Mama"-Trick per E-Mail und Whatsapp
Meta-KI bricht aus Testumgebung aus und hackt andere Firma
Apples faltbares iPhone kommt dieses Jahr - vielleicht
Uni Freiburg und GS1 bringen Category Management und KI zusammen