Markt für VR und AR soll sich 2017 verdoppeln
Die Ausgaben für Virtual- und Augmented Reality sollen sich 2017 mehr als verdoppeln. Dies ist laut IDC aber erst der Beginn eines Booms.
Im vergangenen Jahr sind in Westeuropa rund 1,1 Milliarden US-Dollar in den Bereich Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) geflossen. Im laufenden Jahren sollen die Ausgaben auf 2,5 Milliarden Dollar steigen, wie die Marktforscher von IDC prognostizieren. Dies wäre ein Plus von 131 Prozent.
Die Jahre mit dem stärksten Wachstum stehen dem Segment laut IDC aber erst noch bevor. Von 2015 bis 2020 werde sich der Markt jährlich verdreifachen, schätzen die Analysten. Folglich soll der Markt im Jahr 2020 25,7 Milliarden Dollar gross sein.
Gemäss der Mitteilung werden sich immer mehr Einsatzgebiete von VR neben Gaming, der Bereitstellung von Inhalten und dem Storytelling entwickeln. Der Fokus von AR wird im Geschäftsumfeld liegen. Bis 2018 soll der Konsumentenbereich mit einem Anteil von 50 Prozent das grösste Marktsegment sein. Danach werde er im Vergleich zu Geschäftsanwendungen an Bedeutung verlieren
Aktuell fliesst das Geld vor allem in Hardware. Laut IDC sind es 80 Prozent. Bis zum Jahr 2020 soll sich dies jedoch wandeln. Mehr als die Hälfte des Geldes soll dann in Software und Services fliessen.
Spitch erweitert Partnerprogramm und setzt auf mehr Autonomie
Schweizer Unternehmen setzen für Social Media auf KI-Tools
ISE 2026: Der MMTS zmörgelet wieder mit Mike Blackman
Kyos und Regdata lancieren Cybersecurity-Lösung für SaaS-Anbieter
KI-Boom treibt Infrastruktur-Ausgaben
NGO-Bündnis warnt vor Ausweitung der Online-Überwachung
AWS-Umsatz wächst weiter – doch weniger stark als die Konkurrenz
Kluges Meerschweinchen präsentiert seine Tricks
Bechtle meldet weniger Gewinn trotz starkem Schlussquartal