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Alle denken ans Netzwerk – wer denkt an die Sicherheit?

Uhr | Aktualisiert
von Steve Mayer, Country Manager Schweiz, Citrix

Digitale Transformation bedeutet nicht nur neue Geschäftsprozesse, sondern auch einen Wandel der IT-Infrastruktur. Alles wird agiler und softwaredefiniert, auch die Netzwerke – doch was ist mit der Sicherheit? Die Antwort ist eine dreidimensionale Skalierbarkeit.

Steve Mayer, Country Manager Schweiz, Citrix
Steve Mayer, Country Manager Schweiz, Citrix

Wenn es um das Netzwerk im Rechenzentrum geht, dreht sich die aktuelle Diskussion vor allem um das Thema Software-defined Networking (SDN). Die Umstellung des Netzwerks auf eine softwaregesteuerte Basis soll für mehr Flexibilität und Agilität sorgen. Dabei muss man aber ein wachsames Auge darauf richten, dass die Sicherheit nicht leidet.

Schneller dank Virtualisierung

Es ist kein Wunder, dass sich IT-Leiter ein agileres Netzwerk wünschen. Denn das Tempo im Business steigt kontinuierlich – und damit wachsen die Anforderungen der Fachabteilungen: Hier ist «möglichst bis gestern» eine Serverfarm für eine neue Applikation aufzusetzen, dort «mal schnell» ein Testnetzwerk für die Entwickler.

Dank virtualisierter Server und softwaredefinierter Speicher sind solche Anforderungen heute auf Backend-Seite relativ schnell umgesetzt – lediglich die nach wie vor manuelle Konfiguration des Netzwerks legt Steine in den Weg. Mittels SDN richten IT-Organisationen deshalb ihre Netzwerke auf die schnell getakteten Änderungen der modernen Geschäftswelt aus, um ebenso schnell (re-)agieren zu können wie auf Server- und Storage-Seite.

SDN ist nicht sicherer

Ein Problem bleibt dabei aber bestehen: Per SDN lässt sich ein Netzwerk zwar viel schneller an neue oder sich wandelnde Anforderungen anpassen – automatisch sicherer wird es dadurch jedoch nicht. Denn jede neue Netzwerkkomponente bringt neue potenzielle Sicherheitslücken mit sich. Aber die grösste Herausforderung besteht darin, dass das Gros der kritischen Angriffe direkt auf die Anwendungsebene zielt. Die Applikationen bleiben angreifbar, unabhängig davon, ob sie über ein traditionelles oder ein softwaregesteuertes Netzwerk angebunden sind.

Gefordert sind deshalb IT-Bausteine, die zwischen dem Netzwerk und den Applikationen eine Brücke schlagen – und dies im Hinblick auf Agilität und Performance wie auch auf ein möglichst hohes Sicherheitsniveau.

In herkömmlichen Netzwerken haben sich für diesen Aufgabenbereich Application Delivery Controller (ADCs) etabliert. Sie sorgen für bestmögliche Performance durch intelligente applikationsspezifische Lastverteilung des Netzwerkverkehrs auf die verschiedenen – und verschieden stark ausgelasteten – Instanzen einer Serverfarm. Zugleich übernehmen ADCs zahlreiche Sicherheitsaufgaben – wie etwa das Terminieren des Datenverkehrs oder die Abwehr von Denial-of-Service-Angriffen auf Applikationsebene.

Skalierbarkeit in 3-D

In einem modernen Rechenzentrum, in dem dank SDN täglich unzählige Male neue Applikationen hinzugefügt oder auch wieder vom Netz genommen werden, sind ADCs wichtiger denn je. Im Hinblick auf die geforderte Agilität gewinnt dabei vor allem der Aspekt Skalierbarkeit an Relevanz. Gefordert sind deshalb Lösungen, die sich mittels einer flexiblen Architektur beliebig skalieren lassen: horizontal, vertikal sowie mittels granular einteilbarer Ressourcennutzung in Form des Parallelbetriebs zahlreicher virtueller Instanzen auf einer leistungsstarken Hardwareplattform.

Erst diese durchdachte dreidimensionale Skalierbarkeit kann dafür sorgen, dass sich die Anwendungssicherheit im Rechenzentrum ebenso flexibel und agil den Geschäftsanforderungen anpasst, wie es das Netzwerk dank SDN inzwischen kann.

Webcode
DPF8_47609

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