Big Data und Business Analytics legen zu
Die weltweiten Ausgaben für Big Data und Business Analytics steigen. Im Jahr 2022 werden Unternehmen gemäss Prognose 260 Milliarden US-Dollar für entsprechende Lösungen ausgeben. Nach den USA ist Westeuropa der grösste Markt für die Technologien.
In den nächsten vier Jahren werden die weltweiten Ausgaben für Big Data und Business Analytics (BDA) jährlich um 11,9 Prozent wachsen und 2022 ein Volumen von 260 Milliarden US-Dollar erreichen. Dies prognostiziert das Marktforschungsunternehmen IDC.
Banken, die fertigende Industrie und die Prozessindustrie, professionelle Services sowie Regierungen gäben am meisten für Big Data und BDA aus. 2022 würden sich die Ausgaben in diesen Sektoren auf 129 Milliarden Dollar belaufen.

(Source: IDC)
Die USA sind gemäss IDC der grösste Markt für Lösungen im Bereich von Big Data und BDA. Mehr als die Hälfte der weltweiten Ausgaben würden in den nächsten vier Jahren dort getätigt. Für 2018 rechnet IDC mit einem Volumen von fast 88 Milliarden Dollar. Westeuropa stehe bei dieser Rangfolge auf Platz zwei mit 35 Milliarden Dollar für 2018, gefolgt von Asien mit 23,9 Milliarden Dollar.
Update: Bund gibt Startschuss für mobiles Sicherheitskommunikationssystem
EPFL macht Apertus und Co. fit für das Gesundheitswesen
RedIT expandiert in die Ostschweiz
Update: Bald fahren Uber-Robotaxis durch Zürich
Vermeintliche EWZ-Mitarbeitende vishen nach Twint-Konten
Visual-Effects-Profis versuchen sich an 3-D-Software aus den 90er-Jahren
Schweizer Gemeinden fordern mehr Zusammenarbeit für die Digitalisierung
Lastminute streicht wegen KI rund 400 Stellen
Infinigate und Igel partnern für sicheren Endpoint-Zugang