Swisscom erhält VBS-Auftrag für 220 Millionen Franken
Das VBS beauftragt die Swisscom, die IT-Architektur in drei Rechenzentren bereitzustellen. Die Swisscom bot an, den Auftrag für knapp 220 Millionen Franken auszuführen.
Das VBS beauftragt die Swisscom, die Konzipierung und Realisierung der ICT-Infrastruktur in den drei neuen Landesknoten durchzuführen. Dies berichtet "Inside-IT" unter Berufung auf Simap-Meldungen.
Demnach haben sich zwei Unternehmen für den Auftrag namens "RZ VBS / BUND 2020 IKT A&I" beworben. Die Swisscom habe den Zuschlag als "wirtschaftlich günstigstes Angebot" erhalten.
Die beiden eingereichten Projekte weisen eine Preisspanne zwischen rund 220 Millionen und 260 Millionen Franken auf, heisst es in der Simap-Meldung weiter. Wie "Inside-IT" schreibt, soll die Swisscom nicht nur die ICT-Plattform aus drei Landesknoten heraus realisieren, sondern diese auch standardisieren und modularisieren. Zudem solle sie die Verfügbarkeit und die Sicherheit der ICT-Leistungserbringung erhöhen.
Vor einigen Monaten sorgten Bauprobleme bei den VBS-Rechenzentren für Probleme. Warum sich die Arbeiten verzögern und wann die Übergabe voraussichtlich erfolgen soll, lesen Sie hier.
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