HPE lanciert Greenlake Central
HPE setzt seinen Weg zum Everything-as-a-Service-Anbieter fort. An der Hausmesse HPE Discover More in München präsentiert CEO Antonio Neri eine neue Hybrid-IT-Plattform. Mit Greenlake Central sollen Kunden alle ihre Dienste kontrollieren können.
Hewlett Packard Enterprise (HPE) bietet sein gesamtes Edge-und Cloud-Portfolio zukünftig als Dienstleistung an. An seiner Messe HPE Discover More in München präsentierte das amerikanische Tech-Unternehmen die neue Plattform Greenlake Central. Mit dem Angebot sollen Kunden all ihre Applikationen und Daten in der Hybrid-Cloud verwalten können. HPE verspricht eine bessere Kostenkontrolle, einen besseren Überblick und eine leichtere Auswahl der Dienstleistungen für den Kunden.
Unter dem Motto "Point and Click" funktioniert Greenlake Central als Selbstbedienungstechnolgie. Risikoanalyse, Kostenkontrolle und Kapazitätsübersicht sollen mit wenigen Klicks möglich sein.
Everything-as-a-Service
Antonio Neri, CEO von HPE, nannte seine eigene Plattform einen "Game Changer". Die Verbindung von Edgecomputing und Hybridcloud soll den Kunden das bringen, was die Cloud versprochen hat – einen schnellen und einfachen Zugang zu Applikationen-as-a-Service. Vom CIO über den Entwickler bis zur IT-Sicherheit will HPE jeden Teil des Unternehmens ansprechen. Für Neri soll Greenlake Central eine "konsistente Cloud-Erfahrung" liefern.
Greenlake Central gehört zu HPEs Strategie, sich vom Hardwareverkäufer zum Service-Anbieter zu mausern. Mehr über die Pläne bis 2022 können Sie hier lesen.
Nach dem Ende der Testphase soll Greenlake Central per Ende des ersten Quartals 2020 für alle Kunden erhältlich sein. Gemäss eigenen Angaben hat HPE Greenlake weltweit 740 Kunden in 56 Ländern und ist die am schnellsten wachsende Sparte des Konzerns.
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