Noser Engineering ernennt COO
Remo Noser ist der neue COO des Softwareunternehmens Noser Engineering. Noser war früher bereits beim Unternehmen tätig, verliess es jedoch 2014. Die nun neu besetzte COO-Stelle war jahrelang vakant.
Noser Engineering erweitert seine Geschäftsleitung. Remo Noser ist der neue COO des Softwareunternehmens, wie es in einer Mitteilung heisst. Mit ihm kehre ein bekanntes Gesicht zurück, denn Remo Noser war bereits von 2011 bis 2014 beim Unternehmen tätig. Damals arbeitete er in der COO-Stabsstelle, wie das Unternehmen auf Anfrage bestätigt. Danach wechselte Noser zu Axept Business Software, wie seinem Linkedin-Profil zu entnehmen ist.
"Ich freue mich, zusammen mit meinen Kollegen neue Geschäftsfelder zu entwickeln und vor allem auf das zu fokussieren, was wir seit über 30-jähriger Technologieführerschaft am besten können – alles rund um Software-Engineering", lässt sich Remo Noser in der Mitteilung zitieren.
Remo Noser ist der Neffe von FDP-Ständerat Ruedi Noser, dem Inhaber der Noser Group, sagt ein Unternehmenssprecher auf Anfrage. "Ich freue mich ausserordentlich, dass mit Remo die nächste Generation aus der Noser Familie in die Gruppe eintritt und mitverantwortlich ist, dass der erfolgreiche Weg der Noser Engineering auch in Zukunft weitergeführt wird", kommentiert er die Neubesetzung.
Während der letzten fast drei Jahre sei die COO-Stelle bei Noser Engineering nicht besetzt gewesen. Das Unternehmen habe auf den richtigen Kandidaten gewartet. Mit Remo Noser habe man nun die richtige Lösung zur richtigen Zeit gefunden.
Laut eigenen Angaben spezialisiert sich Noser Engineering auf Lösungen für technische Informatik. Das Unternehmen bietet unter anderem Hilfen bei der digitalen Transformation und Lösungen für den Gesundheitsbereich an.
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar
KI-Souveränität ist für viele Länder eine Illusion
Arctic Wolf hat neue MDR-Services für MSPs im Angebot
TP-Link vereint Gateway und Controller in einem Gerät
Wie Managed Services gemäss Infoguard Differenzierung schaffen
KI-Ausgaben in Europa steigen bis 2030 auf 470 Milliarden US-Dollar
Filme vs. Realität
CISA stellt wöchentliche Schwachstellenübersicht ein
Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauen