Z'Gsichtsbuech gits glii o uf Schwizerdütsch – aber nid lang
Zu üsem Nationalfiirtig bietet Facebook "Schwizerdütsch" aus neui Sprachoption ah. Diversi Chnöpf überchöme dermit Mundart-Beschriftige. Das funktioniert aber leider nur für ne Wuche, u no nid mau uf aune Grät.
Am Sunntig isches ume so wit: D'Schwiz het Geburi! Zu dä Gratulierende ghört das Jahr ou z'US-amerikanische Ungernähme Facebook. Und: Zur Fiir vom Erschte Ougschte wo z'soziale Netzwärch "Schwizerdütsch" aus neui Sprachoption abiete.
Konkret wärde prominänti Facebook-Elemänt in Mundart agschriebe, heissts ire Mitteilig, wo übrigens fasch komplett in Hochdeutsch verfasst isch worde. Der "Gefällt mir" Chnopf heisst auso neu "Findi guet", und mä wird nüm gfragt "Was machst du gerade?", sondern "Was machsch grad?" Us "Kommentieren" wird "Gib din Sänf dezue" und "Weiterleiten" wird zu "Wiiterschickä".
D'Umsteuig uf Schwizerdütsch passiert am Nationalfiirtig outomatisch, heissts ir Mitteilig, u zwar bi aune Schwizer Nutzerinne und Nutzer, wo "Deutsch" aus Sprach gwäuht hei. Umgsetzt wird das auerdings nur ir Android- und ir Desktop-Version. Und no truuriger: Facebook redt nur ä Wuche lang Schwizerdütsch, när wird ume zrügg gsteut.
Früecher hets mau Pirate-Änglisch gäh
Facebook ungerstützt ä ganzi Zilete Sprache. I mire iPhone-App hets 32 Möglechkeite ir Lischte, und ir Desktop-Version hets no meh. Aber nid aui Optione, wos mau het gäh, hei überläbt. Ä Zit lang het mä Facebook uf Wunsch chönne in "Pirate English" azeige – us "Bearbeiten" isch de zum Bispiu "Fiddle" worde. Und äs het o Option für IT-Nerds gäh, wo statt "Home" het "127.0.0.1" azeigt.
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