Google findet künstlerische Doppelgänger von Haustieren
Die App von Google Arts & Culture soll Haustieren respektive deren Besitzern und Besitzerinnen ermöglichen, ihren kunsthistorischen Doppelgänger mithilfe von Maschinellem Lernen zu finden. Nach einem Match gibt's zusätzliche Hintergrundinformationen zum entsprechenden Gemälde.
Haustierbesitzerinnen und -besitzern ist es nun möglich, die Doppelgänger ihrer Vierbeiner aus der Kunstgeschichte zu finden. Nachdem die App von Google Arts & Culture es bereits 2018 Menschen ermögliche, mittels Selfie und Maschinellem Lernen nach ihren porträtierten Zwillingen zu suchen, ist dies jetzt auch für Haustiere aller Art möglich.
Wie es im Google Blog heisst, wird das Foto des Tieres mithilfe eines Algorithmus durch eine Datenbank mit über 10'000 historischen Kunstwerken gejagt. Im Vergleich werde dann das Porträt-Tier ausgewählt, das dem eigenen Haustier am ähnlichsten sehen soll. Die Anwendung "Pet Portraits" lädt die menschlichen Nutzerinnen und Nutzer ausserdem dazu ein, auf die historischen Kunstwerke zu klicken, um mehr über den Doppelgänger des Haustieres, den Künstler oder die Künstlerin und die Hintergründe des Gemäldes zu erfahren.
Unter dem Hashtag "#PetPortraits" habe man zudem die Möglichkeit, den Vergleich des Haustieres zu teilen. Ausserdem erlaube die Funktion die Auswahl mehrerer Bilder, um diese als Gif-Diashow zu animieren.
Lesen Sie ausserdem: Abwechslung, Qualität und die persönliche Note sind nur ein paar der Empfehlungen für ein erfolgreiches Instagram-Profil für das Haustier. Weitere Tipps, um Ihre Fellnase zum "Petfluencer" zu machen, finden Sie hier.
Apple erhöht Preise von Macbooks und iPads
So macht die Schweizer IT-Distribution Herausforderungen zu Chancen
"Star Wars" mit winzigem Budget
SwissICT und Swico aktualisieren ICT-Modellverträge
Update: OpenAI präsentiert ersten Inferenz-Chip für KI-Modelle
Xebia ordnet Regionen neu und verliert DACH-Chef
IBM treibt Chipfertigung unter 1 Nanometer voran
TD Synnex baut Angebot an Dell-Services aus
Wie KI die Spielregeln der Cybersicherheit verändert