M-Files baut Channel- und Partnerangebot aus
M-Files will die Zusammenarbeit mit seinen Partnern intensivieren. Der finnische Softwarehersteller hat dazu ein neues Marketing-Team für den Channel aufgebaut und ein Schulungsprogramm gestartet.
M-Files will sich mehr um seine Partner kümmern. Dazu baut die finnische Softwarefirma ihr Partnerprogramm aus, wie das Unternehmen mitteilt. Im Verlauf des Jahres 2022 führte das Unternehmen bereits eine neue Akkreditierung als Certified Trainer und ein Programm zum Fokus auf den Kundenerfolg im Channel ein.
Ebenfalls dieses Jahr richtete M-files ein spezielles Channel-Marketing-Team ein. Zusammen mit umfassenden Partnerschulungen will das Unternehmen, welches Enterprise-content-Management- und Dokumentenmanagement-Lösungen anbietet, so die Kommunikation mit den Partnern verbessern
Im Kern des Programmausbaus stehe jedoch ein Angebot von Webinaren und Konferenzen, schreibt M-Files. Das Kursprogramm ist auf den Informationsbedarf von Partnern ausgerichtet und besteht aus Keynote Webinars (Strategie und Ausblick auf neue Produkte), Commercial Webinars (Mit Themen um Marketing und Sales) und Technical Webinars (Fokus auf technische Aspekte, Produktversionen, Roadmaps und so weiter). Weiter erwähnt M-files eine Reihe von Partner-Showcase-Webinaren sowie die die globale Partnerkonferenz, die im Frühling physisch durchgeführt werden wird. Die Weiterbildungsreihe hat bereits angefangen und läuft laut der Mitteilung noch bis zum Frühling 2023.
Worauf es beim Thema Datenmanagement zu achten gilt, lesen Sie im Podium des IT-Markt vom Dezember 2020, an dem sich auch Christian Habenstein, Sales Director Switzerland bei M-Files, beteiligt hat.
Axelion eröffnet neuen Standort in Chur
Kanton Graubünden bringt Justitia 4.0 dem Ziel näher
Gianluca Picardo und die Parmesan-Posse
Der Schwarzmarkt für KI-Zugänge floriert
Salt meldet möglichen Sicherheitsvorfall
Update: Ransomware-Erpresser kassiert über 12 Jahre Gefängnis
KI-Transformation fordert Schweizer Onlinehändler heraus
Europäische IT-Distributoren spüren verhaltene Nachfrage
Revolut gibt Daten an vermeintliche Behörde heraus