Abraxas wächst mit Services
Abraxas hat sein Geschäftsjahr 2022 mit einem Umsatzplus von 3,2 Prozent bilanziert. Der Jahreserlös von 214,5 Millionen Franken markiert den höchsten Wert seit der Fusion mit der VRSG vor fünf Jahren. Vor allem das Geschäft mit Dienstleistungen zieht an.
Der auf Kunden aus dem öffentlichen Sektor spezialisierte St. Galler IT-Dienstleister Abraxas hat seinen Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr um 3,2 Prozent auf 214,5 Millionen Franken gesteigert. Das sei der höchste Jahresumsatz seit der Fusion mit der Verwaltungsrechenzentrum AG (VRSG) vor fünf Jahren, teilt das Unternehmen mit.
Für das Geschäftsjahr 2022 verbucht Abraxas ein operatives Ergebnis von 3,14 Millionen Franken. Das entspricht einer Steigerung von rund 600'000 Franken im Vergleich zum Vorjahresergebnis.
Der Ertrag mit Dienstleistungen, worunter der Verkauf und Betrieb von Applikationen und Lösungen sowie der Betrieb der IT-Infrastruktur für Kunden fällt, sei im Jahresvergleich um 6,6 Prozent auf 199,5 Millionen Franken gestiegen, heisst es in der Mitteilung weiter. Auch der Auftragseingang habe sich 2022 positiv entwickelt.
Übrigens: Mit der Übernahme des Start-ups Byerley drängte Abraxas vor zwei Jahren ins Geschäft mit Chatbots. Wie sich das Business mit Chatbots für Verwaltungen seit dem Aufkommen von ChatGPT verändert und wie sich die OpenAI-KI vom Abraxas-Bot unterscheidet, erklärt Tom Heinz, Leiter Bots bei Abraxas, im Interview.
Schweizer Tech-Dienste dürfen Daten mit europäischen Strafverfolgern teilen
Update: Betrüger kapern wieder Whatsapp-Konten mit erfundenen Abstimmungen
Deshalb reden Vampire so, wie sie reden
Lenovo erweitert Business-Portfolio um neue KI-Geräte
Hacker klauen bei Binance Kryptogeld im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar
Wie IT-Lieferketten und Insider zur Gefahr werden können
Bund lanciert KI-freundliches Statistikportal
Apple mietet Standort in Zürich Altstetten
Warum KI allein noch keine besseren Services schafft