ictjobs.ch-Betreiberin setzt auf neue Jobportal-Software
Mit einer neuen Software stellt die Betreiberin des Schweizer Stellenportals ictjobs.ch die Plattform technisch neu auf. Die Software soll in Zukunft auch anderen Branchen als Software-as-a-Service zur Verfügung stehen.
DPI Publishing Service, die Betreiberin von ictjobs.ch, hat die Software der Schweizer Stellenplattform erneuert. Diese erleichtert den Rekrutierungsprozess sowohl für Arbeitgeber als auch für Stellensuchende, wie das Unternehmen mitteilt. Zudem wolle das Unternehmen die Plattform künftig auch anderen Branchen als Software-as-a-Service (SaaS) anbieten.
Der Fokus der neue Software liege nun auf den Kompetenzen der Bewerbenden, wobei formale Aus- und Weiterbildungen in den Hintergrund rücken. Dies soll dazu führen, dass auch qualifizierte Quereinsteiger besser erfasst werden. Mit der Anpassung der Matching-Kritierien will die ictjobs.ch-Betreiberin auf veränderte Anforderungen in der Arbeitswelt reagieren, wie Thomas Paszti, Geschäftsführer und Inhaber von DPI Publishing Service, sagt. Das neue System ermögliche es, Inhalte manuell erstellter Stellenanzeigen mit wenigen Klicks zu formatieren. Arbeitgeber sehen in ihrem Anzeigenkonto laut Mitteilung unter anderem Statistiken zu ihren Stellenanzeigen - zum Beispiel die Anzahl der Aufrufe, Klicks auf den Bewerbungsbutton und eingegangene Linkedin-Bewerbungen.
Auch für Stellensuchende biete die Plattform Neuerungen, unter anderem eine auf Suchkriterien basierende, personalisierte Job-Trefferliste und das Speichern von Jobs in einer Merkliste. Zudem haben Stellensuchende laut Mitteilung neu die Möglichkeit, direkt auf der Plattform einen Online-Lebenslauf zu erstellen und diesen per Link oder als PDF an potenzielle Arbeitgeber zu verschicken.
Auch andere Jobplattform-Betreiber schlafen nicht: Jobwish hat kürzlich eine neue digitale Stellenplattform lanciert. Lesen Sie hier mehr darüber.
Die FHNW sagt, wie viel KI die Cyberabwehr braucht
Microsoft fördert 11 Schweizer KI-Start-ups
Samsung meldet Rekordquartal dank KI
Cyberattacken auf Schweizer Unternehmen sind um 6 Prozent gestiegen
Basel-Stadt führt digitale Baubewilligung ein
Der Forscher, der die KI sicherer macht
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen
Update: Seco behebt Probleme bei Auszahlungssystem