Thurgau startet Pilotphase für E-Voting im Inland
Im Kanton Thurgau können Auslandschweizerinnen und -schweizer seit 2023 elektronisch abstimmen. Nun startet der Kanton eine einjährige Pilotphase mit fünf Gemeinden, um das E-Voting erstmals auch für Inlandstimmberechtigte zu testen und ab 2027 schrittweise auszuweiten.
Thurgauer Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer können bereits seit 2023 den elektronischen Stimmkanal des Kantons nutzen. Das E-Voting-System der Schweizerischen Post soll nun auch auf das Inlandlektorat ausgeweitet werden, wie der Kanton mitteilt. Dafür starte man eine einjährige Pilotphase mit fünf politischen Gemeinden.
Die erste Abstimmung per E-Voting sei für den 8. März 2026 vorgesehen. Wie es heisst, können sich Stimmberechtigte der Gemeinden Amriswil, Bichelsee-Balterswil, Bischofszell, Kradolf-Schönenberg und Hauptwil-Gottshaus zwischen dem 1. Dezember 2025 und dem 11. Januar 2026 für den ersten elektronischen Urnengang anmelden.
Die Ausweitung des E-Votings auf alle interessierten politischen Gemeinden des Kantons ist laut Mitteilung ab 2027 geplant.
Das E-Voting-System der Schweizerischen Post hat einen Intrusionstest bestanden. Trotz 8800 Angriffen ist es niemandem gelungen, die elektronische Urne zu kompromittieren. Lesen Sie hier mehr dazu.
Green ernennt zwei neue Geschäftsleitungsmitglieder
KI-Agenten übersehen versteckte Anweisungen in Bildern
Commvault ernennt neuen Chief Partner Officer
EPFL und MIT entwickeln Roboter nach dem Vorbild von Tauchvögeln
Emineo ernennt Leiter für neuen Kompetenzbereich
Co-CEO von Softwareone übernimmt das Steuer wieder alleine
Meta bringt eigenen KI-Chip in Produktion
42 Zürich eröffnet Campus für kostenlose IT-Ausbildung
Sokrates köpft, Nietzsche sieht Gelb und Marx reklamiert Abseits