HPE erweitert sein Partnerprogramm
HPE bietet seinen Partnern Erweiterungen für das HPE Partner Ready Vantage Programm. Das Partnerprogramm ist seit kurzem global aktiv. Für neue und bestehende Partner stellt HPE neue Angebote für GreenLake, Aruba Networking, Edge, Hybrid Cloud und KI zur Verfügung.
Das US-amerikanische Unternehmen Hewlett Packard Enterprise (HPE) erweitert sein Partnerprogramm HPE Partner Ready Vantage. Den Partnern sollen neue Tools und Verbesserungen zur Verfügung gestellt werden, wie das Unternehmen mitteilt.
Die Neuerungen am Partnerprogramm enthalten:
- Ein Migrationstool und weitere Tools zur Ermöglichung der Datenmigration von End-to-End Anwendungen in eine hybride Cloud. Mehr Anwendungsmöglichkeiten sollen in Zukunft nachgeliefert werden.
- Mehr Möglichkeiten zur Individualisierung der HPE GreenLake Plattform.
- Neue und erweiterte Beratungsservice-Angebote für HPE Aruba Networking Lösungen. HPE stellt für Anwendungen Hilfestellungen bereit, darunter Workshops, Anleitungen und Webinare zu Networking-as-a-Service, und weiteren Themen rund um HPE Aruba Networking.
Des Weiteren bietet HPE drei neue "HPE Competencies" im Bereich Hybrid Cloud an. Die neuen Competencies umfassen Lerninhalte zu den Themen "Storage and Data Services", "Private Cloud Solutions" sowie "Hybrid Cloud Solutions". Diese Kompetenzen sollen ab 2024 nutzbar sein. Neue Inhalten im Bereich "KI & Datenanalyse" sollen ebenfalls 2024 folgen.
HPE ernennt jeweils die "Partners of the Year". Wer die "Partners of the Year 2022" waren, erfahren Sie hier.
CEOs und ihre Token-Rechnungen
So krempelt KI gemäss Microsoft den Büroalltag um
Metanet wird zum Schweizer Webhoster des Jahres 2026 gekürt
ChatGPT liest und steuert jetzt Chrome-Tabs
Betrüger nutzen Hotelbuchungsdaten für Twint-Phishing
Kritische PHP-Sicherheitslücken machen Websites angreifbar
Die Zukunft vernetzter Räume liegt an der Schnittstelle von Pro AV und ICT
Wie man Schatten-IT verhindert - oder sie wenigstens schützt
Update: Ransomware-Gruppe Akira fordert Lösegeld für Daten von über 100'000 Bundesangestellten