St. Galler Start-up-Szene präsentiert sich am Start Summit
Am diesjährigen Start Summit haben sich die Organisationen aus dem St. Galler Start-up-Ökosystem zum ersten Mal für einen gemeinsam Auftritt zusammengetan, um die Stärken der Region zu präsentieren. In der St. Gallen Area haben sich rund 2000 Besuchende zum Event eingefunden.
"St. Gallen - Success Through Access" - unter diesem Motto haben sich diverse Unternehmen der St. Galler Start-up-Szene zum ersten Mal gemeinsam am Start Summit präsentiert. In der St. Gallen Area haben die Institutionen die Stärken der Region an einer der grössten Start-up-Messen Europas vorgestellt, wie es in einer Mitteilung heisst.
Insgesamt neun Institutionen und Organisationen des Kantons und der Stadt St. Gallen, Hochschulen, regionale Innovationsförderinstitutionen sowie Finanz- und Investmentfirmen haben am Event teilgenommen. In der St. Gallen Area hatten Gründerinnen und Gründer die Gelegenheit, eine individuelle Beratung zu erhalten und sich über die Unterstützungsangebote der Region zu informieren, wie etwa Innovationsförderprogramme oder Finanzierungsmöglichkeiten.
Zusätzlich hätten sich acht St. Galler Start-ups auf dem Event vorgestellt, welche die Möglichkeit erhielten, Kontakte zu knüpfen und strategische Gespräche mit Investoren und anderen Gründern zu führen. Rund 2000 Besuchende nutzten das Networking-Angebot, was die Erwartungen mehr als erfüllt hat, wie der Kanton mitteilt.
Case des Kantons im Finale des "Start Hack"
Der Kanton St. Gallen habe ausserdem einen Innovations-Case für das Event "Start Hack" eingegeben. Teilnehmende sollten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Unternehmen einen digital unterstützten Prozess für Innovation bieten - und das innerhalb von nur 36 Stunden. Eine Gruppe von Codern habe sich dem Problem angenommen und sei mit ihrer Lösung bis ins Finale gekommen.
Ein Event wie der Start Summit kann entscheidend für die Finanzierung von Schweizer Start-ups sein. Denn diese ziehen laut dem EY Start-up Barometer Schweiz 2025 immer weniger Geld an, wie Sie hier nachlesen können.
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