iPhones verlieren an Boden
Samsung und Apple führen den globalen Smartphone-Markt weiterhin an. Doch scheint es den Südkoreanern besser zu gehen als ihrem Konkurrenten aus dem Silicon Valley.
Insgesamt haben die Konsumenten im zweiten Quartal dieses Jahres 344 Millionen Smartphones gekauft, wie Gartner mitteilt. Das sind 4,3 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode. Gemäss Gartner liegt das bescheidene Wachstum daran, dass Konsumenten insbesondere in der EMEA-Region auf neue Smartphones im Herbst warten.
Die Marktführer sind in absteigender Reihenfolge: Samsung, Apple, Huawei, Oppo und Xiaomi. Als einziger dieser Gruppe konnte Apple seinen Absatz nicht steigern, wie Gartner schreibt. Im Vergleich zur Vorjahresperiode gingen 7,7 Prozent oder 4 Millionen weniger iPhones über den Ladentisch. Damit schrumpfte Apples Marktanteil von 14,6 Prozent auf 12,9 Prozent.
Das grösste Wachstum der Gruppe verzeichnete der chinesische Hersteller Oppo: 129 Prozent. Sein Marktanteil kletterte von 2,4 Prozent in der Vorjahresperiode auf 5,4 Prozent im zweiten Quartal 2016.
Sharp lanciert virtuellen Rundgang durch sein Portfolio
Bundesrat befördert Postgesetzgebung ins digitale Zeitalter
Eset erzielt mehr Umsatz - aber weniger Gewinn
Update: Luzern darf wieder E-Voting testen
Swisscom trackt Interaktionen in Shops mit Kameras, Mikros und viel KI
Anthropic könnte Claude-Nutzer künftig per Ausweis verifizieren
Günther Dissertori wird Präsident der ETH Zürich
OpenAI behebt Schwachstellen in Open-Source-Software mithilfe von KI
Die neue Printausgabe des "IT-Markt" ist da