Digitale Notizen sollen sinnvoller werden
Angebote wie Simplenote und Evernote wollen das Erstellen und Verwalten von Notizen auf verschiedenen Endgeräten vereinfachen.
Neben vielen anderen Aufgaben übernehmen Smartphones heute auch die Rolle des klassischen Notizblocks. Bislang ist deren Nutzung jedoch nicht unbedingt praktisch - einer der grössten Nachteile ist die fehlende Synchronisation unterschiedlicher Endgeräte.
Das wollen Unternehmen wie Simperium oder Evernote ändern. Sie bieten Anwendungen an, die auf unterschiedlichen Geräte, beispielsweise Handy, Laptop und Desktop-PC laufen und miteinander kommunizieren, berichtet die New York Times. Über firmeneigene Server sollen die Daten abgeglichen werden.
Simplenote, eine Anwendung von Simperium, ist kostenlos und bietet die lediglich die Möglichkeit, Texteinträge zu erstellen. Das Start-Up wurde dieses Jahr in San Francisco gegründet und bietet webbasierte Software und Anwendungen für iPhone und Android an. Laut offiziellen Angaben soll das Unternehmen bereits profitabel sein und Einnahmen aus Werbung und Premium-Mitgliedschaften generieren.
Evernote bietet zusätzlich die Möglichkeit multimediale Inhalte zu notieren und zu synchronisieren - beispielsweise Fotos oder Scans. Die Anwendungsgebiete seien nahezu unbegrenzt. So könnten damit Visitenkarten gescannt und abgespeichert werden. Zusätzlich seien alle Inhalte einfach zu durchsuchen und würden somit als ideale Datenbank funktionieren. Evernote wird ebenfalls in einer kostenlosen und einer Bezahl-Variante angeboten.
Microsoft findet und behebt Schwachstellen mit neuer KI-Plattform
Pferderennen waren gestern
Neues KI-Programm übersetzt in fünf rätoromanische Idiome
Isolutions ernennt neuen Leiter für Financial Services
Ob und wann sich gemäss Cloudera eine lokale KI-Infrastruktur lohnt
Revendo steigt ins Mobilfunkgeschäft ein
HPE ernennt Ingram Micro und TD Synnex zu globalen Vertriebspartnern
Update: Meta-Mitarbeitende in den USA protestieren gegen Tracking-Software
Kanton Luzern stimmt wohl im November über E-Gov-Gesetz ab