Neues Team bei Oki Europe
In der Führungsmannschaft von Oki Europe hat sich einiges getan. Neuer Geschäftsführer wird der bisher für die Eastern Region verantwortliche Terry Laidlaw.
Druckerhersteller Oki hat Veränderungen in seiner europäischen Führungsriege bekanntgegeben. Ab dem 18. April ist der bisherige Regional Vice President der Eastern Region Terry Laidlaw Geschäftsführer von Oki Europe. Laidlaw kam 1992 zu Oki und baute seitdem das Geschäft in Zentral- und Osteuropa und dem Nahen Osten auf.
Der seit Anfang April stellvertredende Geschäftsführer Harry Takahashi steht Laidlaw in dieser neu geschaffenen im Tagesgeschäft zur Seite. Takahashi stiess 1982 zu Oki und hatte laut Mitteilung einige Funktionen innerhalb der Organisation inne. In seiner letzten Funktion war er Vice President Marketing für die EMEA-Region.
Laidlaws bisherige Funktion des Regional Vice President CEE wird Piotr Nowak übernehmen. Nowak wird sich neben den Ländern in Mittel- und Osteuropa für die bisherige Eastern Region des Unternehmens, einschliesslich dem indischen Subkontinent, dem Nahen Osten und Afrika südlich der Sahara verantwortlich zeichnen.
Der gegenwärtige CEO von Oki Europe Tets Kawamura übernimmt laut Mitteilung wieder sein Amt als Geschäftsführer von Oki in Japan. Auch VP Marketing Hiro Hayashi wird laut Mitteilung Ende März zum Hauptsitz von Oki in Japan zurückkehren. Von dort aus wird er die Global Services and Solutions Division leiten. Er werde unter anderem die Richtung der Abteilung Managed Print Services and Document Solutions bestimmen. Sein Nachfolger bei Oki Europe wird Tetsuya Kuri. Kuri verantwortet zurzeit die Global Managed Print Services.
Datenfabriken fordern ihren Preis
Wie Opacc auf KI, Swissness und Freedom of Choice setzt
So präsentiert sich der Schweizer Markt für Rechenzentren
Kritische Schwachstelle gefährdet Drupal
Weshalb RZ-Betreiber endlich unter die Farmer gehen sollten
So will der Bundesrat für mehr Cybersicherheit im Telko-Bereich sorgen
Convotis Schweiz übernimmt Glaux Group
Diese IT-Firmen gehören zu den beliebtesten Schweizer Arbeitgebern
Wie Rechenzentren laut Solnet/Data11 vom KI-Boom profitieren