Sysob und Meru Networks verstärken DACH-Engagement
Der IT-Distributor Sysob will seine Vertriebsaktivitäten in DACH weiter ausbauen. Dazu plant man die Zusammenarbeit mit den Channel-Partnern zu stärken.
Der IT-Distributor Sysob will gemeinsam mit dem Anbieter Meru den Vertrieb von Netzwerkprodukten weiter ausbauen. Hierzu plant man den Channel stärker zu unterstützen, wie der Distributor heute mitteilt. Neben Schulungen soll auch ein Pre-Sales-Consultant den Resellern vor Ort zur Seite stehen.
Durch vielseitige Schulungsangebote und individuelle Projektbetreuung wolle man den Partnern helfen die Wireless-Technologie von Meru in neuen Projekten einzusetzen. Sysob bezieht sich dabei auf eine Studie der Marktanalysten von Gartner. Demnach soll die Nachfrage nach WLAN weiter steigen und das Ethernet als Netzwerkstandard in den nächsten Jahren ablösen.
Mit dem Service-Konzept Super-Value-Add will man bei Sysob auch kleineren Resellern helfen, komplexe WLAN-Grossprojekte durchzuführen. Von der ersten Analyse über die Umsetzung bis hin zum Support bzw. zur Wartung.
Auch Meru, Herstellerin von WLAN-Lösungen und gleichzeitig Partnerin von Sysob, wollen ihre Reseller stärker unterstützen. Dazu will man die Kenntnisse der Reseller im Rahmen des Meru Channel-Partner-Programmes vertiefen. Regristrierte Partner sollen in den Bereichen Vertrieb und Support profitieren. Dies soll über unterstützende Massnahmen realisiert werden. Hierzu zähle man Demonstrations-Kits, kooperative Absatzplanungen und mehr. Bald soll auch ein Berater den Resellern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Dieser Pre-Sales-Consultant wird momentan von Sysob und Meru noch gesucht.
Microsoft präsentiert Chips für die KI zuhause und den Quantencomputer im Rechenzentrum
Update: Kanton Bern holt bei Nevo/Rialto knapp 10 Millionen Franken zurück
IT-SA sucht die innovativsten Cybersecurity-Start-ups
Post streicht rund 60 IT-Stellen
Wie Beethoven aus vier Noten eine halbe Stunde Musik schuf
KMUs investieren in KI, treffen Entscheide aber oft aus dem Bauch
Peoplefone veranstaltet WM-Tippspiel
Kanton Zürich testet fünf KI-Anwendungen
Zwei Drittel der KI-Pilotprojekte kommen nicht in den produktiven Betrieb