Google stoppt Chromebook-11-Verkäufe
Google hat den Verkauf des gemeinsam mit HP entwickelten Chromebook 11 vorerst auf Eis gelegt. Einige Kunden meldeten Überhitzungsprobleme bei den Ladegeräten der Notebooks. Google verspricht, nähere Informationen und Instruktionen so bald wie möglich bereitzustellen.
Google hat offenbar Probleme mit seinem neuesten Chromebook. Wie verschiedene Medien berichten und Google im Chrome Blog schrieb, kam es bei einigen Ladegeräten des Chromebook 11 zu Überhitzungsproblemen. Das Chromebook 11 entwickelte Google in Zusammenarbeit mit HP.
Im gestrigen Blogeintrag versicherte Google, gemeinsam mit der Kommission für Konsumentensicherheit an dem Problem zu arbeiten. Man setze alles daran, so schnell wie möglich nähere Informationen und Anweisungen bekannt zu geben. Bis dahin empfiehlt Google Besitzern eines HP Chromebooks 11, anstelle des Original-Ladegeräts ein Micro-USB-Ladegerät einzusetzen. Beispielsweise das eines Smartphones oder Tablets.
Wie Google Schweiz auf Anfrage mitteilte, ist das Notebook in der Schweiz offiziell noch nicht erhältlich. Deshalb könnten auch keine näheren Aussagen getroffen werden. Gemäss Digitec PR-Managerin Stefanie Hynek hat Digitec die Chromebooks jedoch als offizieller Google-Partner bereits im Programm. Die beschriebenen Überhitzungsprobleme traten mit dem Schweizer Ladegerät laut Hynek nicht auf.
Der zuständige Produktmanager bemerkte beim Test jedoch ein anderes Problem. "Die Batterieladung ist während des Betriebs eher schwach. Wir sind diesbezüglich bereits mit dem Hersteller in Kontakt", wie Hynek weiter anführte. Reklamationen habe Digitec bislang keine erhalten.
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