LTE: Orange zieht nach
Auch Orange will Bandbreiten nach dem "Longterm Evolution"-Modell (4G) anbieten.
Nachdem Swisscom angekündigt hatte LTE (4G) in mehreren Schweizer Städten testen zu wollen, zieht Orange nun nach: Der Provider will noch vor dem Jahreswechsel LTE testen. Dazu will Orange in bis zu zehn Städten Demoplattformen anbieten. "In einem ersten Schritt sollen unsere Kunden die Möglichkeit erhalten, die vierte Mobilfunkgeneration in bis zu zehn Orange Centers in verschiedenen Städten live zu erleben", konkretisierte Thomas Sieber, CEO von Orange Schweiz, die Pläne.
Anschliessend sollen nächstes Frühjahr "ausgewählte Kunden" 4G zu Hause testen können, heisst es in einer Mitteilung. Der 4G-Rollout ist dann für den weiteren Verlauf des nächsten Jahres in bis zu sechs Städten geplant.
Insgesamt will Orange in der nächsten Zeit über 700 Millionen Franken ausgeben um sein Netz aufzurüsten. Wie viele Millionen davon in die LTE-Technik fliessen, teilte das Unternehmen hingegen nicht mit.
Schwachstellen aufdecken, bevor Cyberkriminelle sie ausnutzen
Flappie bedient seine ersten 2500 Kunden
Swico warnt vor Schweizer Sonderregeln für KI
Ein Partner für die IT von morgen
Autonomes Fahrzeug von Planzer und Loxo erreicht nächste Automatisierungsstufe
Datensouveränität im Rechenzentrum: Dell und enclaive machen es möglich
Schweizer Strafverfolger beteiligen sich an Europol-Aktion gegen cyberkriminelles VPN
SwissAI fordert Verankerung digitaler Souveränität in der öffentlichen Beschaffung
Daten sammeln für die NASA