Hacker, Denker und Datenbunker am Digital Economic Forum 2020
Das Digital Economic Forum 2020 dreht sich um das Thema Sicherheit in der smarten Gesellschaft. Auf dem Programm stehen ein Hacker der ersten Stunde, der Betreiber eines Datenbunkers in den Schweizer Bergen und ein Entwurf für die zukünftige Gesellschaft.
Die nächste Ausgabe des Digital Economic Forums findet am 12. Mai 2020 im Zürcher Palais X-Tra statt. Der Event stellt die Frage, wie verwundbar die Gesellschaft durch smarte Technologie und Vernetzung geworden ist. In einer Mitteilung kündigen die Veranstalter drei Referenten an, die Einblicke in das Thema digitale Sicherheit bringen sollen:
Nicolas Mayencourt von Dreamlab Technologies will als Hacker der ersten Stunde Cybersicherheit für die Gesellschaft, Wirtschaft und Nationen schaffen und ruft zu gemeinschaftlichem Handeln auf.
Christoph Oschwald lagert mit seinem Unternehmen Mount10 in den Schweizer Bergen Daten von Unternehmen, Bund und Privaten im Wert von 250-300 Milliarden Franken.
Der Philosoph Richard David Precht skizziert in seinem neuen Buch "Jäger, Hirten, Kritiker: Eine Utopie für die digitale Gesellschaft" das Bild einer wünschenswerten Zukunft im digitalen Zeitalter.
Lesen Sie hier, was es am DEF in diesem Jahr zu sehen und zu hören gab.
Wer, was, wo, wann?
Veranstalter: Six und Indema
Ort: Palais X-Tra, Limmatstrasse 118, 8005 Zürich
Datum: 12. Mai 2020
Öffnungszeiten: 08:00 bis 17:00 Uhr
Thema: Expect the Unexpected
Infos & Tickets: digitaleconomicforum.ch/startseite/ / 690 Franken
Twilight wäre ein viel kürzerer Film, wenn Blade vorkommen würde
Cisco schliesst bereits ausgenutzte Sicherheitslücke im Secure Email Gateway
Check Point warnt vor Sicherheitslücken in Open-Source-LLM-Gateway
Schweiz ermöglicht Gehörlosen Telefonate rund um die Uhr - aber nicht per Video
Igel engagiert langjährigen Zero-Trust-Experten des US-Verteidigungsministeriums
Gartner sieht Wertberichtigungen in Billionenhöhe bei KI-Infrastruktur
Wie Managed Services gemäss Aveniq Differenzierung schaffen
Offerz wird Opfer eines Hackerangriffs
So (wenig) weit ist der Bund mit der Datengouvernanz