Wisekey bestimmt COO
Carlo Schüpp ist neu Chief Operating Officer (COO) bei Wisekey. Er hat bereits jahrelange Erfahrung in der Führung digitaler Unternehmen und soll so das Wachstum von Wisekey ankurbeln und die Firma strategisch weiterbringen.
Carlo Schüpp schlägt einen neuen Weg ein: Er ist seit September Chief Operating Officer der Cybersicherheits-Firma Wisekey. In dieser Funktion soll er das Wachstum antreiben und das Unternehmen effizienter gestalten, wie es in einer Mitteilung heisst. Weiter soll er Wisekey und dessen Tochergesellschaft strategisch weiterbringen, sein Fokus liege dabei auf der Umsatzgenerierung.
Schüpp hat laut Wisekey jahrzehntelange Erfahrung im Führen von Unternehmen. In seiner Karriere fokussierte er sich insbesondere auf die digitale Transformation in verschiedenen Bereichen wie das Internet-of-Things (IoT), der Finanztechnologie, HR-Technologie und Gesundheitstechnik, wie Wisekey schreibt. Ausserdem habe er technisches Fachwissen über Kryptographie, Public-Key-Infrastruktur, IoT-Sicherheit, Smartcards und digitales Identitätsmanagement.
Vor seinem Wechsel zu Wisekey war Schüpp als CEO des Scale-up-Unternehmens Scaled Access im Einsatz, wie seinem Linkedin-Profil zu entnehmen ist. Ausserdem war er als CIO und CISO bei Firmen wie Cybertrust und Swift tätig.
"Ich freue mich sehr, dass Carlo zugestimmt hat, diese wichtige Aufgabe zu übernehmen", sagt Carlos Moreira, Gründer und CEO von Wisekey. "Carlo's Erfahrung mit multinationalen Organisationen und sein tiefes Verständnis von IoT und Cybersicherheit werden sehr wertvoll für unser Team sein, während wir unsere globalen Aktivitäten weiter ausbauen."
Übrigens: Vergangenes Jahr ernannte Wisekey Den umstrittenen ehemalige FDP-Politiker Pierre Maudet zum Chief Digital Transformation Officer. Lesen Sie hier mehr darüber.
Sophos peppt sein Partnerportal auf
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren
Basel-Stadt führt digitale Baubewilligung ein
Microsoft fördert 11 Schweizer KI-Start-ups
Cyberattacken auf Schweizer Unternehmen sind um 6 Prozent gestiegen
Samsung meldet Rekordquartal dank KI
Warum Zoom-Meetings auch im 24. Jahrhundert noch doof sind
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen
Die FHNW sagt, wie viel KI die Cyberabwehr braucht