Hands-on: P5 Wireless
Bowers & Wilkins hat mit dem P5 Wireless ein Schmuckstück für Musikliebhaber präsentiert. Im Praxistest bewies der Kopfhörer viel Freiraum.
Am 1. Juli 2015 hat Bowers & Wilkins die dritte Generation des Kopfhörers P5 vorgestellt. Das Kabel ersetzte der Hersteller durch eine Bluetooth-Verbindung. Dem klassischen Design blieb Bowers & Wilkins aber treu.
Erstmals verbaute der Hersteller in seiner On-Ear-Serie P5 einen Lithium-Akku mit einer Laufzeit von 17 Stunden. Im Test bestätigte sich das Versprechen. Der Akku liess sich zudem schnell über das mitgelieferte USB-Kabel aufladen.
Bis zu 30 Meter Reichweite
Der P5 Wireless ist leicht zu bedienen. Durch die Betätigung des Schiebers an der linken Ohrmuschel startet das Gerät. Für die Bluetooth-Verbindung muss der Schieber dann noch 2 Sekunden gedrückt werden. Die Verbindung lief auf dem Smartphone, Tablet und am Computer.
Die Bluetooth-Reichweite beträgt auf einem freien Feld gut 30 Meter. Steht dazwischen eine Wand, reduziert sich die Übertragungsdistanz auf knapp 10 Meter. Ab und zu sorgt die Funkverbindung für ein Ruckeln. Im Lieferumfang ist auch ein Audiokabel enthalten.
Die Ohrpolster lassen sich abnehmen und so leicht waschen oder ersetzen. Der faltbare Bügel zwischen den Muscheln wurde mit feinstem Leder von neuseeländischen Schafen überzogen, wie der Hersteller mitteilt. Die On-Ear-Kopfhörer sitzen satt und rutschen auch beim Joggen nicht ab.
Auch zum Telefonieren geeignet
In die Muscheln verbaute der Hersteller zwei Mikrofone. Eines soll gemäss Mitteilung die Stimme fokussieren, das andere Hintergrundgeräusche herausfiltern. Im Test überzeugte das System mit einem guten Klang.
Freunde von High Fidelity dürften beim Gerät der gehobenen Mittelklasse auf ihre Rechnung kommen. Während dem Hands-on fanden Frederic Chopin, ACDC und Nigel Stately in den Kopfhörern ihren klanglichen Ausdruck. Lediglich beim Bass darf man die Erwartungen nicht allzu hoch ansetzen.
Der Bowers & Wilkins P5 Wireless ist seit dem ersten Juli 2015 für 425 Schweizer Franken erhältlich. Die Garantie beträgt zwei Jahre.
Wie die SCSD 2026 digitale Souveränität sichtbar, vergleichbar und erlebbar machen
US-Bundesstaaten planen Baustopp von KI-Rechenzentren
Gefälschte KI-Extensions spähen 260'000 Chrome-User aus
Das sind die beliebtesten IT-Arbeitgeber der Schweiz
Chiral sammelt 12 Millionen US-Dollar für neue Chip-Technologie
Allgeier Schweiz verlagert People Sourcing in neue Firma
Spam macht 2025 fast die Hälfte des E-Mail-Verkehrs aus
ISE 2026: PPDS zeigt die volle Bandbreite seines Display-Angebots
ISE 2026: Diese Messeneuheiten gefallen Secomp besonders