Hands-on: Tesoro Gungnir H5
Im Praxistest musste Tesoros neue Gaming-Maus beweisen, ob sie zurecht "Gun" im Namen trägt. Die Gungnir H5 hat mit einer schnellen Klickrate und genügend DPI überzeugt.
Tesoro hat eine neue Gaming-Maus auf den Markt gebracht. Die Gungnir H5 ist mit einem neuartigen Design gestaltet, das eher an einen Sportwagen als an eine Maus erinnert. Da die Maus symmetrisch ist, eignet sie sich sowohl für Links-, als auch für Rechtshänder.
Anfangs fühlt sich die Maus etwas seltsam an, die Angewöhnungszeit ist aber schnell vorbei. Der Spieler kann dank dem optischen Sensor mit maximaler Auflösung von 3500 DPI schnell sein Ziel erfassen.
Im Praxistest
Tesoros Maus wurde unter anderem mit dem Computerspiel Battlefield 3 getestet. In dem Ego-Shooter kann jede Millisekunde entscheidend sein. Da nur leicht auf die Maustasten geklickt werden muss, um eine Reaktion auszuführen, konnten schnelle Abschüsse erzielt werden. Es wurden aber auch unfreiwillige Warnschüsse abgegeben, wenn der Finger unbeabsichtigt eine Reaktion auslöste. Die Folge davon waren mehrere Spieltode, da der Gegner die Spielerposition kannte und sich anschleichen konnte. Nach einer kurzen Angewöhnungszeit war dies aber nicht mehr der Fall.
Mit der mitgelieferten Software können ohne Probleme eigene Profile und Makro-Keys erstellt werden. Jedoch litt die Software im Test offenbar unter einem Fehler. Nach einem Wechsel von Profil 1 zu Profil 2 wurde die Tastenbelegung nicht übernommen. Auch nachdem die Software deinstalliert wurde, war noch immer dieselbe Belegung programmiert.
Die Beleuchtung der Maus kann nach Wunsch verändert werden. Verarbeitet ist die Maus so, wie es für einen günstigen Preis zu erwarten ist. Für knapp 50 Franken bietet die Maus fast alles, was ein Gamer-Herz begehrt.
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