Sage Schweiz wechselt Führung aus
Tobias Ackermann verlässt Sage Schweiz. Sein Nachfolger als Country Manager ad interim ist Thomas Hersche, zuletzt Director of Sales. Das Unternehmen sucht nun einen neuen Schweiz-Chef.
Sage Schweiz hat einen neuen Chef. Wie das Unternehmen mitteilt, übernimmt Thomas Hersche mit sofortiger Wirkung die Geschäftsleitung ad interim. Hersche folge auf Tobias Ackermann, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlasse. Ackermann war laut Linkedin-Profil seit Januar 2018 Country Manager von Sage Schweiz.
Warum Tobias Ackermann Sage Schweiz verlässt, dazu machte das Unternehmen auf Anfrage keine weiteren Angaben. Für Hersche habe sich Sage entschieden, da er seit mehreren Jahren als Manager mit an Bord sei und das Schweizer Geschäft sehr gut kenne.
Sind nun Umstrukturierungen oder sonstige Änderungen geplant? Der Führungswechsel ändere nichts an der Strategie und den Zielen von Sage Schweiz, antwortet das Unternehmen. "Wir halten am eingeschlagenen Weg mit der strategischen Ausrichtung auf Innovation, Kundenerfolg und Mitarbeitererfolg fest." Das Schweizer Geschäft entwickle sich positiv.
Der 50-Jährige Thomas Hersche ist gemäss Mitteilung seit 2017 bei Sage in führenden Management-Positionen tätig. Seit Juli 2018 verantwortet er als Director Sales und Mitglied der Geschäftsleitung das direkte Vertriebsgeschäft der Schweizer Filiale des britischen Herstellers von Unternehmenssoftware. Weitere Stationen seines Lebenslaufs sind Three Dimensions, Callpoint und Teleperformance, wie seinem Linkedin-Profil zu entnehmen ist.

Tobias Ackermann verlässt Sage Schweiz. (Source: Sage)
Thomas Hersche soll Sage dabei unterstützen, ein führendes Software-as-a-Service-Unternehmen für Kunden, Business Partner und Mitarbeitende zu werden, heisst es in der Mitteilung weiter. Er werde den damit verbundenen strategischen Fokus auf Innovation, Kunden- und Mitarbeitererfolg konsequent fortführen. Sage Schweiz suche derzeit eine Nachfolge für die Geschäftsleitung.
Sage Schweiz legte im vergangenen November Zahlen vor. Das Unternehmen setzte hierzulande deutlich mehr mit SaaS um. Doch der Gesamtumsatz stagnierte, wie sie hier lesen können.
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