Apples Kerngeschäft stockt
Auch Apple leidet unter schwacher Nachfrage: Der Hersteller verkauft zusehends weniger Macs. Das Problem ist zum Teil auch hausgemacht.
Nicht nur Windows basierende PCs, sondern auch Macs verkaufen sich zunehmend schlechter. Wie Allthingsd.com unter Berufung auf Zahlen der NPD Group berichtet, sind die Juli-Verkaufszahlen moderat. NPD-Analyst Gene Munster bewertet dies als neutrales oder leicht positives Ergebnis für Apple.
Bereits im Monat Juni musste Apple einen Verkaufsrückgang um 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat hinnehmen. Dies, obwohl der Hersteller während dieser Zeit die neuen Macbook Airs mit Haswell-Prozessoren lancierte. Munster prognostiziert deshalb, dass im laufenden dritten Quartal 5 Prozent weniger Macs über die Ladentheke gehen werden als noch im Vorjahresquartal. Das wären insgesamt 4,65 Millionen Geräte.
Hausgemachte Probleme
Neben dem allgemein schwachen Markt sieht der Analyst weitere Gründe für den Rückgang. So vermissten viele Kunden Updates für das Macbook Pro, den iMac und den Mac Mini oder warten auf den Mac Pro, der im September auf den Markt kommen könnte.
Es zeichne sich aber ab, dass Apples Mac-Abteilung, das einstige Kerngeschäft des Unternehmens, zunehmend weniger zum Gesamtumsatz des Konzerns beiträgt, glaubt der Analyst. Mit der hauseigenen Konkurrenz in Form von iPad und iPhone schwinde der Mac-Anteil im nächsten Jahr auf 11 Prozent. In zwei Jahren sollen Macs noch mit 9 Prozent zu Apples Gesamtumsatz beitragen.
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