Big Data im Kleinwagen
Software-Update vor der Cabrio-Ausfahrt: Continental und IBM arbeiten an neuen Technologien für die Vernetzung von Fahrzeugen. Bald sollen auch die Themen Big Data und Cloud Computing in den Automobilbau Einzug halten.
Automobilzulieferer Continental hat IBM als Technologiepartner gewonnen. Die beiden Hersteller wollen gemeinsam Produkte für vernetzte Fahrzeuge entwickeln, teilte Continental mit. "Die schrittweise Entwicklung der künftigen Mobilität ist sehr anspruchsvoll und wird nur mit Hilfe starker Partnerschaften mit etablierten Branchengrößen aus der globalen IT-Industrie gelingen", glaubt der Continental-Geschäftsführer Elmar Degenhart.
Neue Partner für neuen Geschäftsbereich
Der Zulieferer schart zunehmend ICT-Anbieter um sich. Kürzlich wurde bekannt, dass Continental mit dem Branchenprimus im Netzwerkgeschäft Cisco zusammenarbeiten wird. An IBM schätzt Continental besonders das Fachwissen im Bereich Big Data, Cloud Computing und Embeded Software Engineering.
Im Zentrum der Vereinbarung stehe die Entwicklung einer hochskalierbaren Cloud-Plattform. Diese soll es Fahrzeugbauern ermöglichen, neuartige Anwendungen und Dienste in ihren Autos anzubieten. Hierzu zählt etwa die Möglichkeit Software-Updates und neue Funktionen für die Steuergeräte im Auto über das Internet zu beziehen. Auf diese Weise könnte mancher Werkstattbesuch entfallen.
Der weltweite PC-Markt bricht um einen Fünftel ein
Betrüger fordern über gestohlene Whatsapp-Konten Geld
TD Synnex übernimmt US-amerikanischen Disti Bluestar
Cybersecurity-Ausgaben in der Schweiz steigen um 20 Prozent
Vibe-Code übernimmt die Software-Weltherrschaft
Deutscher Investor Serafin übernimmt Jaisli-Xamax
Microsofts neue Inferenzplattform soll den KI-Betrieb effizienter machen
Pro-AV-Distis Comm-Tec und Almo Pro AV wechseln Besitzer
Westschweizer HR-Softwareanbieter Tipee kommt nach Bern