Nationales Hochleistungsrechenzentrum der Schweiz
CSCS zieht nach Lugano
Die Nationalen Hochleitsungsrechner ziehen ins Tessin und sollen dort für die nächsten 40 Jahre bleiben.
Die rund 50 Mitarbeiter des Nationalen Hochleistungsrechenzentrums der Schweiz (CSCS) sind nach Lugano-Cornaredo umgezogen. Bezogen wurde ein modernes Bürogebäude, das dem Team bestmögliche Arbeitsbedingungen liefern soll, wie die ETH in einer Mitteilung schreibt. Im April werden auch die nationalen Hochleistungsrechner umziehen. Ziel ist es, sie in den kommenden 40 Jahre in dem neuen Gebäude beherbergen zu können.
Das neue Rechenzentrum ist laut der ETH ein hochflexibles Gebäude, bis ins letzte Detail durchdacht und vorausschauend konstruiert, um die Supercomputer dort unterhalten zu können. Der Bau dauerte etwas mehr als zwei Jahre.
Nach Angriffen auf mehrere Unternehmen
Update: Ransomware-Erpresser kassiert über 12 Jahre Gefängnis
Uhr
Noch 7 Kantone fehlen
Kanton Graubünden bringt Justitia 4.0 dem Ziel näher
Uhr
Context-Prognose
Europäische IT-Distributoren spüren verhaltene Nachfrage
Uhr
Kundendaten geleakt
Salt meldet möglichen Sicherheitsvorfall
Uhr
"Set phasers to Now-Thatsa-Spicy-Meatball!"
Gianluca Picardo und die Parmesan-Posse
Uhr
Studie der FHNW
KI-Transformation fordert Schweizer Onlinehändler heraus
Uhr
Begehrte Tokens
Der Schwarzmarkt für KI-Zugänge floriert
Uhr
Matthias Peterhans löst Jens Krauss ab
CSEM kündigt Führungswechsel im Medtech-Bereich an
Uhr
Gefälschte Auskunftsanfragen
Revolut gibt Daten an vermeintliche Behörde heraus
Uhr
Marc Pernollet
Axelion eröffnet neuen Standort in Chur
Uhr
Webcode
EDPEojqQ