Die IT-Branche verantwortet 11 Prozent der Schweizer F&E-Ausgaben
Die IT-Branche hat 2012 insgesamt 1,4 Milliarden Schweizer Franken in Forschung und Entwicklung investiert. Das sind rund 11 Prozent der schweizweiten Aufwendungen und deutlich weniger als die Investitionen der Pharma.
Die Schweiz gehört weiterhin zu den Ländern, die im Verhältnis zu ihrem Bruttoinlandsprodukt am meisten in Forschung und Entwicklung investieren. Einem Bericht des Budesamtes für Statistik zufolge haben Schweizer Unternehmen 2012 insgesamt 12,8 Milliarden Schweizer Franken für Forschung und Entwicklung ausgeben. Davon entfallen 61 Prozent auf Personalkosten.
Wenig überraschend gibt die Pharmaindustrie mit einem Anteil von 30 Prozent an den totalen Ausgaben am meisten für Forschung und Entwicklung aus. Die Informatikunternehmen ihrerseits bringen es auf 11 Prozent der gesamten F&E-Kosten. Mehr als die Hälfte dieser Ausgaben betrifft experimentelle Projekte, während auf die Grundlagenforschung gerade mal 5,2 Prozent entfallen. Mit Blick auf die Regionen werden die grössten Ausgaben in der Zentralschweiz, im Kanton Zürich und im Espace Mitteland getätigt.
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