Hausmesse bei Mitsubishi-Distributor CPP
Die CPP AG zeigt noch bis morgen Fachhändlern die neuesten Beamer und Display-Technologien von Mitsubishi.
Das Team des Distributors CPP-AG um Geschäftsführer Philippe Waldis demonstriert gemeinsam mit Technikexperten von Mitsubishi die neuesten Beamer und Display-Lösungen des japanischen Herstellers.
3D fürs Wohnzimmer
Ein Highlight der noch bis Donnerstag laufenden Hausmesse ist der Projektor HC9000D. Der Home Cinema Beamer liefert Bewegtbilder in 3D bei voller HD-Auflösung. Unebenheiten der Projektionsfläche können geräteseitig ausgeglichen werden. Auch die anamorphe Anpassung von Filminhalten, also das Dehnen und Strecken unter Beibehaltung der Proportionen lässt sich per Fernbedienung je nach Geschmack einstellen, ebenso die Bildwiedergabe im 3D-Modus. "Wir sind führend was die Einstellungen und Feinjustierung bei 3D-Projektoren im Home-Cinema-Bereich anbelangt, betont Mirko Virkus, Product Project Manager bei Mitsubishi." Shutterbrillen um 3D-Filme betrachten zu können liefert Mitsubishi gleich mit.
Neben dem Flaggschiff fürs Heimkino zeigt der Distributor auch Geräte für Einsteiger und grosse Projektoren für Schulräume und grosse Hörsäle wie die Projektoren UD8400 und UD8350 mit Doppellampen. In diesen Projektoren sind zwei Lampen verbaut die 1920x1200 WUXGA-Auflösung mit 6500 Ansi-Lumen an die Wand projizieren. Die Lampen werden automatisch abwechselnd genutzt, so dass der Beamer theoretisch rund 8000 Stunden betrieben werden kann bis die Leuchtmittel ersetzt werden müssen.
Lösungen für Forschung und Lehre
Neben den Projektoren zeigt CPP auch Display Lösungen die sich an die Bereiche Forschung und Lehre richten. Neben Ultrakurzdistanzprojektoren, die sich an mobile Whiteboards fixieren lassen, werden auch Lösungen gezeigt um den Tafelaufschrieb direkt auf dem Computer zu speichern. Sensoren erkennen das Aufgeschriebene und mittels Software, lassen sich die Notizen speichern.
Ausprobieren lassen sich auch Lösungen mit denen Flachbildschirme in Touchscreens nachgerüstet werden können. Diese bestehen aus aufsetzbaren Rahmen mit gehärtetem Glas. In Kombination mit handelsüblicher Software für Touchscreens lässt sich ein normales Display in ein Whiteboard umwandeln. Mit einem speziellen Stift oder mit den Fingern lässt sich auf dem Screen schreiben und die Touchscreen-Software bedienen. Diese Whiteboards eignen sich zum Beispiel fürs Labor, um Notizen einer Diskussion einfach abspeichern zu können. So muss nicht mehr alles abgeschrieben werden.
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