Oracle patcht, Java leckt
Java bleibt unsicher
Und schon wieder eine Lücke: Das Unternehmen Security Explorations warnt vor einer weiteren Schwachstelle in Java.
Security Explorations hat eine Sicherheitslücke in den Desktop- und Serverversionen von Java entdeckt. Auch aktuellste Versionen seien betroffen, schreibt das polnische Sicherheitsunternehmen in der Mailingliste Full Disclosure. Die Programmierschnittstelle (Reflection API) erlaube es, Code auf Fremdcomputern auszuführen.
Durch die Übernahme von Sun hatte sich Oracle 2010 die Java Runtime Environment einverleibt. Die Laufzeitumgebung ist eigentlich dazu da, harmlose Anwendungen in der Programmiersprache Java auszuführen. Diese gilt unter Sicherheitsexperten seit über 2 Monaten als unsicher.
Erfahrene Führungskraft gesucht
Update: Zug sucht Leitung für kantonales Kompetenzzentrum Cybersicherheit
Uhr
Neue Stufe seit 1. August
Cohesity aktualisiert sein Partnerprogramm
Uhr
Schweizer Medaillenrekord
Junge Schweizer IT-Talente brillieren an der Informatik-Olympiade
Uhr
Nationalrat am Zug
Update: Nationalratskommission fordert Open-Source-Grundsatz für EPD-Nachfolger
Uhr
Absichtserklärung unterschrieben
Salt und Sunrise planen gemeinsamen Netzausbau in ländlichen Gebieten
Uhr
EDÖB gegen Inkasso-Team
Bundesverwaltungsgericht stützt EDÖB-Entscheid gegen Online-Schuldnerpranger
Uhr
Anzeige bei der Weko eingereicht
Handelsverband verlangt tiefere Twint-Gebühren
Uhr
Entwarnung nach Analyse
DDoS-Angriff mit bis zu 600 Gbit/s hat Nine und Threema überlastet
Uhr
Hoch hinaus
Chroniken eines fliegenden Kängurus
Uhr
Company Profile von Profondia
Bei Profondia immer an der richtigen Adresse
Uhr
Webcode
kR5eTRZT