Kodak glaubt an ein Ende der Insolvenz
Kodak-Chef Antonio Perez hat erklärt, der Konzern sei auf bestem Weg, die Insolvenz zur Jahresmitte verlassen zu können. Die Kunden würden dem Konzern vertrauen.
Kodak hofft auf die Trendwende. Konzernchef Antonio Perez hat gestern am Sitz in Rochester im US-Bundesstaat New York erklärt, er glaube an ein Ende der Insolvenz zur Jahresmitte. Die Kunden stünden weiterhin zu Kodak.
Kodak hat sich nach mehrjährigen Milliardenverlusten - im vergangenen Jahr betrug der Verlust umgerechnet rund 1,33 Milliarden Franken - vom Kamerahersteller zum Druckspezialisten umstrukturiert. Dabei trennte sich der Konzern von Betriebssparten und strich Tausende Stellen. Doch auch der Bereich Drucklösungen für Firmenkunden schrieb im vergangenen Jahr einen Verlust von umgerechnet rund 264,3 Millionen Franken. Vor allem die Umstrukturierungskosten von umgerechnet rund 1,01 Milliarden Franken hätten zum Verlust beigetragen.
DoS-Lücke gefährdet Cisco-Orchestrierungssysteme
Wo laut Samsung Schweiz die Cybergefahren in Pro-AV-Projekten lauern
BMC zeichnet Schweizer Unternehmen aus
Microsoft passt Schweizer Preise für M365 an
Roche übernimmt PathAI und stärkt KI-gestützte Diagnostik
Globale Tabletverkäufe stagnieren im Jahresvergleich
Fauler-Apfel-Effekt – schwierige Mitarbeitende erfolgreich führen
Gandalf ist ein haariger Chaosstifter
Darum ist bei E-Mails zu angeblichen Erbschaften Vorsicht geboten