Kodak sucht Investoren
Kodak braucht Geld für einen Neuanfang. Der insolvente Fotopionier soll nun auf der Suche nach Investoren sein.
Der insolvente Fotopionier Kodak soll Investoren suchen, um Geld für einen Neuanfang zu sammeln, wie das "Wall Street Journal" berichtet. Kodak führe unter anderem Gespräche mit Hedge-Fonds. Der Imaging-Anbieter wolle mehrere hundert Millionen Dollar sammeln in Form von Krediten oder Beteiligungen.
Kodak brauche unter anderem noch Geld, um die Finanzierung für die Zeit des Insolvenzverfahrens zurückzuzahlen, berichtet Heise.de. Die Versteigerung von mehr als 1'100 Patenten des Unternehmens, die mehrere hundert Millionen Dollar einbringen sollte, klappte bisher nicht. Vor wenigen Tagen habe Kodak nun die Gesundheitsleistungen für frühere Mitarbeiter und Hinterbliebene, die auf 1,2 Milliarden Dollar geschätzt werden, eingestellt.
Kodak stellte Anfang dieses Jahres nach einem langen Überlebenskampf einen Insolvenzantrag. Eine Serie von Verlustjahren hatte die Bargeldreserven schrumpfen lassen.
Cloud und KI treiben ERP-Nachfrage nach oben
Der feine Unterschied zwischen LCD, OLED, QD-OLED und Co.
Wieso die ICT-Branche ohne Frauen auf der Strecke bleibt
So gewinnen Unternehmen mehr IT-Ausschreibungen
Wer schützt was?
Hyperscaler vs. lokale Provider: Wo Schweizer Unternehmen ihre Daten speichern
Schweizer DooH-Markt boomt – trotz regulatorischer Hürden
Diese Dienstleistungen erbringen Schweizer Distributoren
Wie Rechenzentren vom KI-Boom profitieren