Kodaks "Wiederauferstehung"
Die Richter haben entschieden: Kodaks Sanierungsplan wurde zugestimmt. Anfang September wird Kodak die Insolvenz verlassen können.
Mit Kodak geht es aufwärts. Der Konzern hat gestern an einem Insolvenz-Gericht in den USA einen Teilerfolg verbuchen können. Die Richter stimmten dem Sanierungsplan des Unternehmens zu, teilt Kodak mit.
Wie von Konzernchef Antonio Perez Anfang August angekündigt, wird Kodak bereits Anfang September die Insolvenz verlassen können. Mit dem Gerichtsentscheid stehe Kodak "kurz vor der Wiederauferstehung", glaubt Perez.
Perez will Kodak als Druck-Spezialist mit schlanker Struktur neu aufstellen. Dafür stiess er zahlreiche Unternehmenssparten ab. So trennte man sich vom Digitalkamerabereich, vom Geschäft mit Analogfilmen und auch von der Tintendruckersparte. Tausende Stellen wurden gestrichen und Patente veräussert.
Adesso ernennt neuen Leiter für Schweizer Microsoft-Geschäft
Equinix zeichnet herausragende Partner aus
KI kann IT-Wertschöpfung in die Schweiz zurückbringen
Sharp lanciert virtuellen Rundgang durch sein Portfolio
Swisscom trackt Interaktionen in Shops mit Kameras, Mikros und viel KI
Schweizer IT-Branche gewinnt an Optimismus
Eset erzielt mehr Umsatz - aber weniger Gewinn
Wie sich eine Konversation mit ChatGPT manchmal anfühlt
OpenAI behebt Schwachstellen in Open-Source-Software mithilfe von KI