"Hören Sie auf, mit Google zu suchen"
Microsoft stichelt gegen Google
"Wenn Sie Safari-Nutzer sind, könnte Sie Google kürzlich beschattet haben - obwohl das Unternehmen versprochen hat, dies nicht zu tun", sagt Microsoft.
Microsoft warnt auf bing.com/privacy-protection vor Google: "Wenn Sie ein Safari-Nutzer sind, könnte Sie Google kürzlich beschattet haben - obwohl das Unternehmen versprochen hat, dies nicht zu tun." Microsoft spielt so auf eine Busse im August an. Die US-Handelsbehörde Federal Trade Commission taxierte Googles Umgehung von Datenschutz-Einstellungen in Apples Browser damals mit 22,5 Millionen US-Dollar.
"Wollen Sie etwas dagegen tun?", heisst es auf der Website weiter. "Hören Sie auf, mit Google zu suchen, und verwenden Sie stattdessen Bing."
Menschliches Versagen
Anthropic veröffentlicht versehentlich Quellcode seines KI-Entwicklertools
Uhr
Ein kleiner Grössenvergleich
Manche Sterne sind absolut gigantisch
Uhr
Wegen politischer und strategischer Relevanz
Update: Bund definiert mobiles Sicherheitskommunikationssystem als Schlüsselprojekt
Uhr
Swico ICT-Index Q2
Schweizer ICT-Branche verliert an Schwung
Uhr
Ausbau des Identity-Security-Portfolios
Infinigate und Beyondtrust partnern im DACH-Raum
Uhr
Rebrandin
Uniqconsulting heisst neu Uniq
Uhr
Umfrage von Comparis
Drei Viertel der Schweizer Bevölkerung nutzen bereits KI-Chatbots
Uhr
Webinar von Netzmedien und Arctic Wolf
Wie KMUs mit MDR ihre Cybersecurity stärken
Uhr
Legendärer Tech-Konzern
Apple wird 50 Jahre alt
Uhr
Im Namen vom Fedpol
Phisher zielen mit Fake-Bussen auf Kreditkartendaten ab
Uhr
Webcode
NwhLt3qY