"Hören Sie auf, mit Google zu suchen"
Microsoft stichelt gegen Google
"Wenn Sie Safari-Nutzer sind, könnte Sie Google kürzlich beschattet haben - obwohl das Unternehmen versprochen hat, dies nicht zu tun", sagt Microsoft.
Microsoft warnt auf bing.com/privacy-protection vor Google: "Wenn Sie ein Safari-Nutzer sind, könnte Sie Google kürzlich beschattet haben - obwohl das Unternehmen versprochen hat, dies nicht zu tun." Microsoft spielt so auf eine Busse im August an. Die US-Handelsbehörde Federal Trade Commission taxierte Googles Umgehung von Datenschutz-Einstellungen in Apples Browser damals mit 22,5 Millionen US-Dollar.
"Wollen Sie etwas dagegen tun?", heisst es auf der Website weiter. "Hören Sie auf, mit Google zu suchen, und verwenden Sie stattdessen Bing."
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