Kunden bevorzugen Low-End-Modelle
RIM fürchtet Einbussen
RIM befürchtet seine Quartalsziele zu verfehlen, da Kunden weniger seiner High-End-Smartphones kaufen.
Smartphones boomen, dennoch muss RIM seine Umsatzprognose für das laufende Quartal nach unten korrigieren. Grund sei das Kaufverhalten der Kunden.
Diese würden gemäss einer Unternehmensmitteilung vermehrt zu den günstigen Modellen greifen. Insgesamt könnten bis zu einer Million Geräte weniger ausgeliefert werden, fürchtet das Unternehmen.
Auch fielen die Entwicklungskosten für das RIM-Tablet, Playbook, höher aus als erwartet. Darum wird RIM vorraussichtlich weniger, als die erwarteten 5,2 Milliarden US-Dollar Mindestumsatz, im laufenden Quartal erwirtschaften.
Doppel-Displays und 3-D-Screens
ISE 2026: Diese Messeneuheiten gefallen Secomp besonders
Uhr
Über 200 Millionen aktiv genutzte Geräte
Fast jedes vierte Smartphone kommt von Apple
Uhr
15 Prozent mehr schädliche E-Mails
Spam macht 2025 fast die Hälfte des E-Mail-Verkehrs aus
Uhr
Berkeley-Studie
KI entlastet nicht - sie erhöht das Burnout-Risiko
Uhr
Claudio Beltrametti im Podium Business-Software
So verändert KI laut Bexio den Geschäftsalltag
Uhr
Reaktion auf Vernehmlassung
Update: Bund überarbeitet revidierte Überwachungsverordnungen
Uhr
Google "AI Threat Tracker"
Wie Cyberkriminelle KI-Assistenten missbrauchen
Uhr
Kapo Zürich warnt
Phisher ködern mit Gratisangebot nach gefälschter Galaxus-Umfrage
Uhr
To boldly groove where no one has grooved before
Set Phasers to Funk
Uhr
Studie von Wavestone
Schweizer Versicherer vernachlässigen die digitale Integration
Uhr
Webcode
xGXWFtkU