Schweizer ICT-Branche im Plus
Der Schweizer Detailhandel hat ein schwieriges erstes Quartal 2013 durchlebt. Im Non-Food-Bereich sticht einzig die ICT-Branche positiv heraus.
Der Schweizer Detailhandel schloss das erste Quartal 2013 mit einem Umsatzminus von 1,4 Prozent ab. Gemäss Markt-Monitor der GfK Switzerland wiesen die Bereiche Food und Non-Food deutliche Unterschiede aus.
Während der Lebensmittelhandel im Vergleich zum Vorjahresquartal ein Umsatzplus von einem Prozent realisieren konnte, erlebte der Non-Food-Handel einen Taucher mit Minus 5,3 Prozent. Die GfK Switzerland schliesst daraus, dass sich die Preissenkung nun auch im Non-Food-Bereich bemerkbar macht.
Nervöse Händler
Die Situation im Schweizer Handel sei angespannt. Preiskämpfe und Rabattschlachten würden die Nervosität einzelner Händler verdeutlichen. Doch je mehr über den Preis geredet wird, desto preissensibler werden die Konsumenten, glauben die Marktforscher der GfK Switzerland.
Die Sparte Multimedia, Unterhaltungselektronik, IT, Foto und Entertainment schloss als einzige im Non-Food-Bereich positiv ab; im Vergleich zum Vorjahresquartal mit einem Umsatzplus von 0,2 Prozent.
Die Teuerung betrug im März 2013 gegenüber dem Vorjahresmonat Minus 0,6 Prozent. Für das Jahr 2013 prognostiziert das Bundesamt für Statistik eine Teuerung von 0,1 Prozent.
Gesamtkonzepte prägen den Pro-AV-Markt
Mehrfach genutzte Passwörter öffnen Cyberkriminellen Tür und Tor
Eine Welt ohne Namen
Apple erhält neuen CEO
Darum sind Wearables ein potenzielles Datenschutzrisiko
Lenovo Schweiz stellt Geschäftsleitung um
Mobilfunkanbieter - virtuelle Anbieter dominieren die Bestenlisten
Commvault macht Datensicherungslösung fit für mehr Drittsysteme
Schweizer Bevölkerung nutzt KI deutlich häufiger als der europäische Durchschnitt