Steg zum "Schweizer Retailer des Jahres" gewählt
Fachhändler Steg Computer und Electronics ist nach einer Umfrage zum Schweizer Retailer des Jahres ernannt worden.
Im Rahmen einer Verbraucherumfrage ist Steg Computer und Electronics zum Schweizer Retailer des Jahres 2011 gewählt worden. Die Freude bei Steg sei gross, wie Unternehmenssprecher Erwin Bucheli auf Anfrage sagte. Entsprechend verkündet der Elektrofachhändler heute auf seiner Webseite: "Wir danken unseren Kunden für die hervorragende Bewertung und freuen uns enorm über diese Auszeichnung."
An der Umfrage, die im Sommer dieses Jahres durchgeführt wurde, beiteiligten sich rund 28'000 Personen. Der Elektronikhändler habe nach Angaben des Initiators Q&A Research & Consultancy mit dem Preis-/Leistungsverhältnis, der angebotenen Produkte, dem Sortiment und der Fachkundigkeit seines Personals überzeugt.
Auch Ex Libris zum Retailer of the Year gewählt
Laut dem Initiator der Umfrage liefern die prämierten Einzelhandelsketten die "beste" Leistung in ihrer Kategorie und dürfen sich deshalb ein Jahr lang "Retailer of the Year Schweiz" nennen. Unter den 56 Händlern hierzulande seien Geschäfte wie Ikea, Coop, Diga, Orange oder Manor zur Wahl gestanden. Steg Computer und Electronics ist Gesamtsieger der Wahl und führt laut der Erhebung auch die Sparte Elektronik an. In den weiteren Kategorien haben gewonnen:
Baufachmärkte - Hornbach
Bücher - Ex Libris
Mode - C&A
Drogerie und Parfümerie - Marionnaud
Sport - Athleticum
Supermärkte - Migros
Kaufhaus und Wohnen - Ikea
Letztes Jahr hatte übrigens Ikea die Auszeichnung Retailer of the Year gewonnen.
So gewinnen Unternehmen mehr IT-Ausschreibungen
Wie man einem Computer Ideen einpflanzt
Hyperscaler vs. lokale Provider: Wo Schweizer Unternehmen ihre Daten speichern
Der feine Unterschied zwischen LCD, OLED, QD-OLED und Co.
Schweizer DooH-Markt boomt – trotz regulatorischer Hürden
Diese Dienstleistungen erbringen Schweizer Distributoren
Wieso die ICT-Branche ohne Frauen auf der Strecke bleibt
Cloud und KI treiben ERP-Nachfrage nach oben
Wie Rechenzentren vom KI-Boom profitieren