Steria mit markantem Umsatzrückgang in Frankreich
Steria hat im ersten Quartal 2013 465,8 Millionen Euro umgesetzt, 6,2 Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Die Umsätze des Unternehmens bildeten sich vor allem in Frankreich und in Grossbritannien zurück. In Deutschland verzeichnete Steria ein flaches Wachstum.
Das Management- und IT-Beratungsunternehmen Steria hat im ersten Quartal 2013 465,8 Millionen Euro Umsatz erzielt. Damit musste das Unternehmen einen Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahresquartal von 6,2 Prozent hinnehmen. Wie das Unternehmen mitteilt, sind 3 Prozent des Umsatzrückgangs auf Währungseffekte zurückzuführen.
Am stärkten bildeten sich Sterias Umsätze mit 7,9 Prozent in Frankreich zurück, wo das Unternehmen knapp 34 Prozent seiner Umsätze erzielte. Für die nachteilige Entwicklung macht Steria die derzeit im Land herrschende abwartende Haltung verantwortlich.
In Grossbritannien, wo Steria 38 Prozent seiner Umsätze machte, schrumpften die Umsätze um 2 Prozent. Im Energiesektor, in der Telekommunikation und im Transportwesen seien die Geschäfte gut gelaufen. Der öffentliche Sektor und der Bankensektor stünden hingegen weiterhin unter Druck.
In Deutschland verzeichnete das Unternehmen mit plus 0,3 Prozent ein flaches Wachstum, in Skandinavien hingegen mit plus 6,8 Prozent eine kräftige Umsatzsteigerung.
Fast 50 Prozent der Schweizer Smartphone-User nutzen ein iPhone
Der Funk von morgen, die KI-Pläne von heute und der Cyberangriff von gestern
Büsi missachtet wiederholt internationales Recht
Betrüger nehmen Swissquote-Kundschaft ins Visier
Staatsarchiv Luzern macht Geschichte digital zugänglich
Metanet verlagert Infrastruktur in Rechenzentren von Green
Tech-Konsortium steckt 12,5 Millionen US-Dollar in Open-Source-Sicherheit
Ransomware-Gruppe nutzt Cisco-Lücke seit Januar aus
UZH und Algorithmwatch untersuchen, was KI mit der Gesellschaft macht