STMicro kämpft mit schwacher Nachfrage
STMicro hat im zweiten Quartal dieses Jahres seinen Umsatz um 1,3 Prozent gesteigert, kämpft aber mit sinkender Nachfrage am Chipmarkt.
Der europäische Chiphersteller STMicro hat im zweiten Quartal dieses Jahres seinen Umsatz um 1,3 Prozent auf 2,57 Milliarden US-Dollar gesteigert. Der dadurch erzielte Gewinn beläuft sich auf 420 Millionen Dollar.
Für das laufende Quartal befürchtet STMicro allerdings einen Umsatzrückgang von bis zu fünf Prozent, wie das Unternehmen gestern mitgeteilt hat.
Probleme im Wireless-Geschäft
STMicro-Chef Carlo Bozotti sieht die Gründe für den Rückgang in der Naturkatastrophe in Japan und Wechselkursnachteilen. "Zusätzlich haben wir im Juni eine schwächere Nachfrage seitens unserer Hauptkunden erlebt, was unsere Wireless-Produkte betrifft."
"Auch haben wir Anzeichen dafür entdeckt, dass sich die Nachfrage nach Digital Consumer Products und Microcontrollern abschwächt. Das führt zu einem noch schwächeren Geschäftsausblick." An einigen Produktionsstätten sei die Chipherstellung bereits reduziert worden, wie Reuters berichtet.
Sunrise lanciert Cyberversicherungen für KMUs
Update: Microsoft verlängert Support von Windows 10 erneut
Kanton Zürich verarbeitet ab 2027 nur noch digitale Rechnungen
Wie die Schweiz im KI-Wettrennen Boden gewinnen kann
Der Rosenkrieg zwischen der EU und Grossbritannien
Cloudflare entwickelt Standard gegen missbräuchlichen KI-Traffic
Netrics übernimmt Banian
Update: Anthropic darf Mythos 5 für bestimmte US-Organisationen freigeben
Eine neue Art von Pixel