Swisslog und Prismat wollen zusammen SAP-Lösungen anbieten
Swisslog und Prismat wollen zusammen SAP-Lagerverwaltungssysteme und automatisierte Lager- und Distributionslösungen aus einer Hand anbieten.
Swisslog, ein Schweizer Logistikunternehmen und Prismat, ein deutsches Unternehmen für SAP-Implementierungen, gehen eine Partnerschaft ein. Prismat wird damit Implementierungspartner für SAP-basierte Lagerverwaltungssysteme und ergänzt so das Leistungsportfolio von Swisslog, wie das Unternehmen mitteilt.
Die Kunden profitieren somit laut Swisslog von den SAP-Implementierungen von Prismat und andererseits von der Kompetenz von Swisslog im Design und in der Umsetzung von automatisierten Intralogistikanlagen. Der Begriff Intralogistik bezeichnet laut Wikipedia die logistischen Material- und Warenflüsse, die sich innerhalb eines Betriebsgeländes abspielen. Der Begriff ist definiert worden, um eine Abgrenzung zum Warentransport ausserhalb eines Werkes zu schaffen (beispielsweise Spedition).
Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen soll sich von der Realisierung von Projekten bis hin zum gemeinsamen Erbringen von Kundenservice-Dienstleistungen mit einem 24/7-Support erstrecken. Ein weiteres Ziel ist die Entwicklung von gemeinsamen Produkten und Komponenten, die die Integration von SAP in automatisierte Lagersysteme vereinfachen und beschleunigen sollen. Damit könne Swisslog der steigenden Nachfrage nach automatisierten Lager- und Distributionslösungen mit Komplettintegration in SAP gerecht werden.
Extended Warehouse Management (EWM) ist das von SAP entwickelte Warehouse Management System mit erweiterter Funktionalität. EWM soll den planmässigen und effizienten Ablauf aller logistischen Prozesse innerhalb des Lagers unterstützen.
Cowboys ersetzen Römer beim Wagenrennen
Sieber & Partners erweitert Verwaltungsrat und KI-Angebot
Experts Inside Schweiz macht COO zum CEO
ICT-Berufsbildung Schweiz erhält neue Co-Vizepräsidentin
US-Gericht verurteilt Google und Meta wegen Förderung von Social-Media-Sucht
Was in einem E-Paper-Display steckt und wie es funktioniert
Schweizer Firmen forcieren KI-Projekte trotz Sicherheitsrisiken
FHNW eröffnet neues Security Lab
Studerus listet Wildix