Ultrabooks-Hersteller vorsichtig
Acer, Toshiba, Lenovo und Asustek wollen die Liefermenge für Ultrabooks vorläufig limitieren, um die Nachfrage auf dem Markt zu testen.
Acer, Toshiba, Lenovo und Asustek rechnen im vierten Quartal nicht mit einer Steigerung der Nachfrage an Notebooks. Sie hätten daher beschlossen, die Liefermengen an Ultrabooks vorläufig zu limitieren, um zu sehen, wie sich die Nachfrage entwickle, schreibt das taiwanesische Nachrichtenmagazin Digitimes unter Berufung auf interne Herstellerquellen.
Unter 50'000 Stück
Die vier Hardwareunternehmen wollen die Liefermenge an Ultrabooks bei unter 50'000 Stück halten, so Digitimes. Ein weiterer Grund für diesen Entscheid seien neben der gesunkenen Nachfrage die guten Verkaufszahlen des Konkurrenten Apple. Die Auslieferungen sollen Mitte September beginnen und im weltweiten Channel ab Oktober verfügbar sein.
Experts Inside Schweiz macht COO zum CEO
Schweizer Firmen forcieren KI-Projekte trotz Sicherheitsrisiken
Studerus listet Wildix
Wie HP mit KI die räumlichen Grenzen sprengen will
31 neue KI-PCs, 1 physische Schutzlösung und 2 quantensichere Drucker-Serien
Sieber & Partners erweitert Verwaltungsrat und KI-Angebot
US-Gericht verurteilt Google und Meta wegen Förderung von Social-Media-Sucht
FHNW eröffnet neues Security Lab
ICT-Berufsbildung Schweiz erhält neue Co-Vizepräsidentin