Wo sich die Fotobranche trifft
Am GfK Imaging Summit in Nürnberg diskutiert die Fotobranche über sich und ihre Zukunft. Und die ist voller Herausforderungen und Umwälzungen.
Das GfK Imaging Summit bringt auch dieses Jahr wieder Fotoindustrie, Handel und Pressevertreter zu einer grossen Konferenz zusammen. Am 5. Dezember lädt GfK dazu ins Ofenwerk Nürnberg.
Die Themen der diesjährigen Konferenz sind so vielfältig wie die Herausforderungen, vor denen die Imaging Branche steht: beispielsweise die "Mobilisierung" der Fotografie durch Kamera-Handys bzw. Handy-Kameras. Diese bedroht die traditionellen Geschäftsmodelle der Fotoindustrie, bzw. der Fotofinisher. Abermilliarden von Fotos werden heutzutage schon mit dem Handy geschossen, ausgedruckt aber nur selten. Solange Bilder aber nicht ausgedruckt werden, ist das kein Geschäft für die Fotoindustrie, bzw. die Fotofinisher. Das Referat namens "Camera Phones – Images in Trillions" geht dieser Problematik nach und will mögliche Geschäftschancen aufzeigen.
Fotomärkte in Afrika und im Nahen Osten
Ein weiteres Referat über neue Geschäftschancen wird unter dem Titel "State of the World Imaging Market" dargeboten. Darin soll es schwerpunktmässig um die Fotomärkte in Afrika und im Nahen Osten gehen. Im Referat will GfK in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Marktforschungsunternehmen NPD Group Herstellern und Händlern zeigen, wie sie erfolgreich in diese Märkte eintreten können.
Weitere Referate sind geplant zu den Themen "Personal Trust in Brands and Challenges to Retailing", "What is happening to the Japanese Communications Industry", "Microsoft’s Role in the Imaging Market" und "The structure of world retailing and how retail works together with GfK". Abgerundet wird die Veranstaltung mit einem Galadiner. Der Kongress ist allerdings nicht gratis: 580 Euros kostet die Teilnahme an Konferenz und Diner.
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