Yahoo: Stagnation trotz Rekordgewinn
Yahoo hat im dritten Quartal 2012 einen ungewöhnlich hohen Gewinn erzielt. Trotzdem bewegt sich beim Internetkonzern aber nur wenig.
Yahoo hat im dritten Quartal den höchsten Gewinn seiner Geschichte erzielt: 3,16 Milliarden US-Dollar. Dieser begründet sich allerdings im Verkauf von Anteilen am chinesischen Unternehmen Alibaba. Die neue Chefin Marissa Mayer konnte nicht viel bewirken. Der Umsatz belief sich wie schon in der Vorjahresperiode auf rund 1,2 Milliarden Dollar.
Immerhin gelang es Yahoo, in den USA zuzulegen. In den Regionen EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) und Asien-Pazifik büsste der Konzern jedoch weiter an Schlagkraft ein. In Zukunft werde sich Yahoo aus unprofitablen Märkten zurückziehen, kündigte Mayer vor wenigen Tagen an. So verlässt das Unternehmen nach 15 Jahren den Standort Südkorea.
Laut Reuters will Mayer nun vor allem das das Mobil- und Werbegeschäft umkrempeln. Die oberste Aufgabe von Yahoo sei es, den Übergang ins mobile Zeitalter zu schaffen. Die Anleger sind damit offenbar zufrieden. Dies legt zumindest die Entwicklung der Yahoo-Aktie nahe, die nachbörslich um rund drei Prozent zulegen konnte.
Cyberkriminelle ködern mit vergünstigten Freizeitpark-Tickets
Update: Auch Nationalrat gibt grünes Licht für Digitalisierungsartikel in der Verfassung
Datenschutz und Kosten verlagern KI-Rechenleistung auf Endgeräte
Google lanciert KI-Modell für komplexe Aufgaben und Cyberabwehr
Update: OpenAIs ausser Kontrolle geratene KI-Agenten ziehen weitere Kreise
Schweizer Arbeitnehmende nutzen KI häufig - profitieren aber wenig davon
Schweizer Microsoft-Kunden geraten vergleichsweise häufig ins Visier von Cyberkriminellen
Sunrise steigt ins Geschäft mit Smartbrillen ein
Waschbär auf Schneeflockenfang