Littlebit im Höhenflug
Littlebit Technology hat im vergangenen Jahr ordentlich zugelegt. Der Umsatz des Konzerns kletterte insgesamt auf rund 230 Millionen Franken. Die selbstgesetzten Ertragsziele konnte die Unternehmensgruppe damit nach eigenen Angaben übertreffen. Den Wachstumskurs will der Distributor in diesem Jahr fortsetzen.
Der im gesamten deutschsprachigen Raum tätige Distributor Littlebit Technology blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2013 zurück. In der Schweiz konnten die Umsatz- und Ertragsziele weit übertroffen werden und so zu einem guten Gruppen-Ergebnis beitragen, wie das Unternehmen mitteilt. Der Konzernumsatz belief sich auf 230,3 Millionen Franken und lag damit 25 Prozent über dem des Vorjahres.
Zu Wachstum trugen aber auch die Geschäfte in Deutschland bei. Mit Speicherprodukten, allen voran Festplatten, SSDs und NAS, erzielte der Distributor überdurchschnittliches Wachstum, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Zudem ergänzte die deutsche Tochtergesellschaft im vergangenen Jahr ihr Portfolio um Server- und Digital-Signage-Lösungen. In diesem Jahr soll das Sortiment mit namhaften Herstellern weiter aufgewertet werden.
20 Prozent Umsatzwachstum in diesem Jahr erwartet
Der Ableger in Österreich verzeichnete hingegen kein Wachstum. Der Umsatz stagnierte auf dem Niveau des Vorjahres. In diesem Jahr soll im Nachbarland die Kundenbasis verbreitert werden.
Länderübergreifend will das Unternehmen 2014 an den Wachstumskurs des zurückliegenden Jahres anknüpfen. Littlebit rechnet mit einer Umsatzsteigerung von 20 Prozent. Ausserdem will sich der Distributor auf den Ausbau seines Dienstleistungsangebots zur Ergänzung des vertikalen Lösungsbereichs konzentrieren.
Update: Ständerat stimmt Digitalisierung der Sozialversicherungen zu
Update: Waadtländer Parlament bewilligt Mittel für Epic-Projekt
Cyberkriminelle Erpressen FBI mit angeblich abgegriffenen Daten
Wie man nicht wie ein Bünzli, sondern paradiesisch digitalisiert
CSEM will Deep-Tech-Start-ups beim Skalieren helfen
So macht man KI-Betrugsanrufe unschädlich
Wie Genf den Einsatz von KI regeln will
Anthropic und OpenAI lancieren günstigere KI-Modelle
Betrüger phishen mit vermeintlicher Reisebestätigung