Tadel für Sony von der Rating-Dreifaltigkeit
Nach Moody's und Fitch hat nun auch Standard & Poors die Kreditwürdigkeit von Sony herabgestuft – trotz massiver Umstrukturierung.
Sony ist von einem weiteren Analystenhaus abgestraft worden. Nach Moody's und Fitch stuft mit Standard & Poors nun auch die bekannteste der grossen drei US-Bewertungshäuser die Kreditwürdigkeit des Konzerns herunter. Wie Reuters berichtet, senkte Standard & Poors das Rating für langfristige Kredite von "BBB+" auf "BBB-" und damit als "durchschnittlich gute Anlage".
Damit ist Sony auch bei Standard & Poors nur noch eine Stufe vom "Ramschniveau" entfernt, wie dies schon bei Moody's und Fitch der Fall war.
Die Standard-&-Poors-Analysten begründen ihr Urteil mit der Entwicklung im PC- und TV-Markt. Dies, obwohl Sony den Verkauf seines PC-Geschäfts und eine Abspaltung des TV-Zweigs verkündete. Standard & Poors erklärt: "Auch unter Einbeziehung der zusätzlichen Strukturreformen glaubt S&P, dass eine signifikante Verbesserung der Rentabilität schwierig für das Unternehmen sein wird." Der Ausblick für Sony bleibt laut Analysten negativ.
Dieses Tool hilft beim Einschätzen digitaler Souveränität
Digitales Vertrauen unter Druck: Wie KI die Cybersicherheit verändert
Über 4300 Fortigate-Firewalls in der Schweiz stehen offen im Internet
Walliser Privatschule korrigiert Prüfungen mit KI
Update: Warum der Kanton Waadt Epic gegenüber der Genfer Spitallösung bevorzugt
Harvard-Studie stellt Produktivitätsversprechen von KI infrage
DSAG-Fachvorstand Schweiz wird auch stellvertretender Verbandsvorsitzender
Microsoft kürzt Onedrive-Speicherplatz
Heute kann man alles auch mit Gratis-Software