Neue Angebote von Solnet
Der Solothurner Provider Solnet lanciert eine neue Privatkunden-Produktlinie. Unter dem Namen Solnet Fibre Trio gibt es zum Beispiel Internet, Festnetz und Digital-TV auf Glasfaserbasis.
Die Firma Solnet hat heute in einer Medienmitteilung die Lancierung einer neuen Privatkunden-Produktlinie angekündigt. Ab 89 Schweizer Franken erhalten die Kunden der Solothurner Firma Internet, Digital-TV und Festnetztelefonie auf Glasfaserbasis. Der Name des neuen Angebots lautet "Solnet Fibre Trio".
Geht man in die Details, sieht das Angebot wie folgt aus:
-
Für 89 Franken pro Monat gibt es 100/100 Mbps-Internet-Bandbreite, Gratis-Festnetztelefonie in der Schweiz und Digital-TV mit 80+ Sendern, davon mindestens 20 in HD.
-
Für 139 Franken pro Monat gibt es grundsätzlich das gleiche Angebot, aber mit einer Internet-Bandbreite von 1'000/200 Mbps. Zusätzlich sind Festnetz-Anrufe in die Länder Belgien, Deutschland, England, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, Holland, Portugal, Schweden Spanien und Österreich umsonst.
Alle Personen, die zu Solnet wechseln, zahlen eine einmalige Aktivierungsgebühr von 139 Schweizer Franken. Diese wird für die Setup-Arbeit und den Router verrechnet, wie ein Mitarbeiter von Solnet auf Anfrage bekannt gab.
Personen, die gerne ein breiteres Fernsehangebot hätten, können ausserdem für 12 Franken pro Monat das Zusatzabo Solnet Digital-TV plus beziehen. Sie erhalten dann 170+ Sender, Catch-Up-TV und eine Aufnahmefunktion hinzu.
Offerz wird Opfer eines Hackerangriffs
Gartner sieht Wertberichtigungen in Billionenhöhe bei KI-Infrastruktur
Schweiz ermöglicht Gehörlosen Telefonate rund um die Uhr - aber nicht per Video
Cisco schliesst bereits ausgenutzte Sicherheitslücke im Secure Email Gateway
So (wenig) weit ist der Bund mit der Datengouvernanz
Igel engagiert langjährigen Zero-Trust-Experten des US-Verteidigungsministeriums
Asiatische Onlineshops missbrauchen Vertrauen mit Swiss-Washing
Twilight wäre ein viel kürzerer Film, wenn Blade vorkommen würde
Check Point warnt vor Sicherheitslücken in Open-Source-LLM-Gateway