Apple, Google, Intel und Adobe zahlen 325 Millionen Dollar
Apple, Google, Intel und Adobe zahlen 325 Millionen US-Dollar Entschädigung an ihre Angestellten. Die Unternehmen einigten sich aussergerichtlich auf diesen Betrag. Grund sind illegale Absprachen in einem No-Hire-Abkommen.
Die aussergerichtliche Einigung von Apple, Google, Intel und Adobe Systems mit ihren klagenden Angestellten wurde offiziell bestätigt. Die Konzerne erklärten sich bereit, insgesamt 325 Millionen US-Dollar Schadensersatz zu zahlen. Reuters hatte zuvor schon über diesen Schritt berichtet. Offiziell wurde das Verfahren am vergangen Donnerstag eingestellt.
Im Namen der 64'000 Angestellten wurde im Jahr 2011 Klage gegen die Konzerne eingereicht, da diese ein sogenanntes No-Hire-Abkommen abgeschlossen hatten. Damit sollte die aggressive Abwerbung von Fachkräften unterbunden und die Angestelltengehälter niedrig gehalten werden. Mit der Einigung kaufen sich die Unternehmen von möglicherweise viel höheren Kartellstrafen frei.
25 Prozent der Entschädigungssumme werden an die Rechtsanwälte gehen und der Rest wird auf die Angestellten aufgeteilt. Diese können im Durchschnitt mit einigen Tausend Dollar rechnen, schreibt Reuters.
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen
Basel-Stadt führt digitale Baubewilligung ein
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren
Microsoft fördert 11 Schweizer KI-Start-ups
Warum Zoom-Meetings auch im 24. Jahrhundert noch doof sind
Cyberattacken auf Schweizer Unternehmen sind um 6 Prozent gestiegen
Die FHNW sagt, wie viel KI die Cyberabwehr braucht
Samsung meldet Rekordquartal dank KI
Update: Seco behebt Probleme bei Auszahlungssystem