NetIQ und IPG machen gemeinsame Sache
NetIQ und IPG gehen künftig Hand in Hand. Gemeinsam bieten sie massgeschneiderte Identity- und Acces-Management-Lösungen für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
NetIQ und IPG haben ein Partnerschaftsabkommen geschlossen. Durch die Partnerschaft erweitert IPG sein Produkt- und Lösungsportfolio für den Schutz von Benutzerdaten. Als NetIQ-Goldpartner wird IPG die Identity-, Access- und Security-Management-Technologien von NetIQ nutzen, um bei Kunden Lösungen für den umfassenden Schutz von Benutzerdaten und Zugriffsrechten in physischen, virtuellen und Cloud-Umgebungen zu realisieren, wie es in einer Mitteilung heisst.
Das US-Unternehmen NetIQ baut mit IPG als Partner seinerseits das Partnernetzwerk in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus. Der Enterprise-Software-Anbieter kann so nach eigenen Angaben künftig mehr kompetente IAM-Experten für Konzeption, Implementierung und den Betrieb von Identity- und Access-Management-Lösungen aufbieten.
IPGs Standort in der Schweiz befindet sich in Winterthur.
Meta muss 25 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen
Diagnose-KI von Microsoft schneidet im Test besser ab als Ärztinnen und Ärzte
Zürcher Start-up bringt Robotern das Fingerspitzengefühl bei
Metas neue Geschäftsbedingungen stossen auf Widerstand
Die Zukunft vernetzter Räume liegt an der Schnittstelle von Pro AV und ICT
Claude im Kopf
Update: Kritische PHP-Schwachstellen offenbar schon seit 2024 bekannt
St. Gallen will kritische IT-Systeme besser schützen
Kanton Schaffhausen verschärft Regeln für Rechenzentren